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Eure Begleiter agieren während der Kämpfe selbstständig – hat sich jedoch die Team-Leiste gefüllt, gebt Ihr mittels Digikreuz den Befehl für einen meist verheerenden Team-Angriff. Ist der Feind anschließend immer noch nicht erledigt, aktiviert Ihr im späteren Spielverlauf die Königswaffen und lasst Euren Gegner die geballte Macht des Thronfolgers spüren. Könnt Ihr Euch partout nicht an das Echtzeit-Kampfsystem gewöhnen, steht Euch im Menü der Wartemodus zur Verfügung, der das Geschehen in den Gefechten verlangsamt und Euch Zeit zum Überlegen gibt. Etwas nervig ist dabei nicht nur das Auftreten der Niflheimer Flugschiffe, die – Spieler der “Episode Duscae”-Demo werden sich erinnern – viel zu oft während Eurer Streifzüge auftauchen und sich in Kämpfe einmischen, sondern auch der ebenfalls aus Kingdom Hearts bekannte hektische Kameramann, der gelegentlich Probleme hat, das Geschehen aus einer tauglichen Perspektive darzustellen.
Für einen derart umfangreichen Roadtrip bedarf es auch vieler Grafik-PS. Die Optik überzeugt vor allem bei den detaillierten Charakter- und Gegnermodellen, den Städten und den Landschaften bei sonnigem Wetter – bei Regen wirken die Umgebungen allerdings matschiger, dazu ist bei beiden Wetterlagen die Weitsicht nicht immer zufriedenstellend, auch der Wasserspiegel von Seen und Meer wirkt manchmal unnatürlich flach. Unterm Strich ist Final Fantasy XV damit ansehnlich, kann aber nicht mit Grafik-Referenzen wie Uncharted 4 oder The Order: 1886 mithalten. Auf Xbox One ist das Bild leicht unschärfer als auf PS4 Letztere hat aber manchmal Framepacing-Probleme – alles Wissenswerte zur PS4 Pro lest Ihr in unserem Extrakasten. Frei von Kritik ist hingegen der Soundtrack von Yoko Shimomura, der große wie kleine Momente stimmungsvoll zu untermalen weiß und vor allem die teils gigantischen Bosskämpfe episch unterlegt. Hier hebt sich Final Fantasy XV von Teil 13 um Welten ab. Als erster Titel der traditionsreichen Serie wird Euch diesmal (gute) deutsche Sprachausgabe geboten, alternativ stehen aber auch die japanische oder englische Tonspur zur Verfügung.
Insgesamt ziehen wir ein positives Fazit vom fünfzehnten Streich der Final Fantasy-Saga: Als nach gut 50 Stunden der Abspann über den Bildschirm flimmert, blicken wir nicht nur zurück auf eine (zumindest gegen Ende hin) bewegende royale Coming-of-Age-Geschichte, sondern auch auf einen gelungenen Fantasy-Roadtrip: Noctis, Prompto, Gladio und Ignis sind uns ans Herz gewachsen, und wir haben noch lange nicht alles gesehen. Zahlreiche unerledigte Nebenaufgaben und ganz neue Herausforderungen warten auf uns in Eos, einer Final Fantasy-Welt, die wir im wahrsten Sinne des Wortes Meter für Meter erfahren haben. Auch ein Final Fantasy XV ist nicht perfekt, aber anders als bei anderen Langzeitprojekten wie Duke Nukem Forever können wir sagen: Was lange währt, wird eben doch manchmal gut.









Ein gutes Kampfsystem mit toll erzählter Story hat für mich immer ein gutes FF ausgemacht. Die Kampfsysteme von X und XIII zähle ich mit zu den besten der Reihe. Die gute Gruppendynamik der Protagonisten kann für mich aber nicht die schlecht vermittelte Story und das lachhafteste Kampfsystem aller FFs aufwiegen. Was für eine Entäuschung. Da fand ich XIII insgesamt echt besser.
Mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht. Mein erstes FF seit dem gurkigen dreizehnten Teil mit Lightning. Dass Open world Konzept hat sich mit der Zeit zwar abgenutzt aber mich hats gut unterhalten. Und die Platin hat auch viel Laune gemacht.
@BrenMag & T3qUiLLa Ich könnte mir so vorstellen, das bei der Kampfsystem von Teil XIII und XV zugänglich möchtet. Im XV hatte ich bei der Platinum Demo schwer gehabt vernunftig zu kämpfen, in der spätere Fassung lerne mehr wie es funktioniert, die besser
Einigen wir uns doch darauf, dass FF XIII seinerzeit durchaus für gespaltene Gemüter und scheidende Geister sorgte. Aber wie bei jeder Spaltung oder Scheidung gibt es da welche, die ein so fan- und mediengebeuteltes Spiel nicht als Murks ansehen, sondern der Königsdisziplin eines jeden RPGs die nötige Aufmerksamkeit schenken. Wenn man das tut, muss man neben Schwächen (die übrigens JEDES Final Fantasy mitbringt) anerkennen, dass das genial-dynamische Kampfsystem von XIII bis heute brillant spielbar ist und den Tiefgang besitzt, von dem der viel zu leichte Teil XV nur träumen kann, womit ich T3qUiLLa hundertprozentig beipflichte.PS: FF XII Zodiac Age soll ja auch leichter gemacht worden sein, wie ich las, daher empfehle ich das Original, welches mir als einer der knackigsten Teile in Erinnerung geblieben ist.
Wirklich Spaß hatte ich nur wenn die Hauptstory anzieht. Das Open World-Feature wirkte auf mich die ganze Zeit wie ein großes lästiges Beiwerk. Zwar schön anzusehen aber auf Dauer erdrückend öde und langweilig. Ich hätte kein Problem mit einem straff erzählten FFXV gehabt. Muss nicht direkt wie in FFXIII sein, im Stile eines FFX hätte völlig gereicht!
das “”leichteste”” ff ever. im bezug zur thematik, die entwickler haben sehr viele zahnräder eingebaut die nicht alle ineinander greifen wollen. der kampf war mir zu leicht und einfallslos. bin gespannt wie es ff12 seiner zeit gemacht hat, werd ich nachholen mit the zodiac age. trotz der kleinen macken die mich gestört haben, kann ich nicht sagen das ich kein spaß hatte. auch wenn die bosskämpfe toll inziniert waren, waren sie spielerisch die totale lachnr. kaum taktik, halt n knöpfchen gedrückt und dann passiert da ein mege feuerwerk aufm tv.ich wiederhole mich wenn ich sage das ich trotz aller simpelheut viel freude und spaß hatte mit dem spiel. für mich wars final fantasy light. den letzten tiefgang im kampfsystem hat ich mit 13 und so ein tiefgang im kampf erwart ich einfach in einem final fantasy. knöpfchen gedrückt halten is so garnicht meins. ein spiel wo sich ein “”naja”” mit “”is das geil”” die klinke in die hand drückt.
viel zu gut bewertet….hmmmEgal wie objektiv man einen Spieletest angeht, es werden immer persönliche Vorlieben miteinfließen. Das lässt sich mMn nicht verhindern. Egal ob derjenige ein Fanboy ist oder nicht. Ich selber finde das Spiel sehr gut, wie Max oben auch ein paar Punkte genannt hat. Allerdings ist es bei weitem nicht perfekt und hat auch viele Macken (Nebenmissionen, Kamera). Das muss auch ich zugeben. Mir persönlich ist 90% auch etwas zu hoch, ich würde eher Richtung 86-88 % gehen. Aber ich denke so eine Wertung der M! ist für mich nur ein ungef. Angabe wie gut das Spiel wirklich ist. Für mich besitzt Sie keine Allgemeingültgkeit. Und da stimme ich wieder mit Max überein, ich bin froh das Tabata das Zepter übernommen hatte, sonst würden wir wahrscheinlich noch weitere 10 Jahre warten bis es rauskommt.
Abwechslungsreiche Missionen?!Hä? Hab ich etwas anderes gespielt?
Ich stehe auf das Kampfsystem, die abwechlungsreiche Mission in eine schönen Welten mit eine geniale Soundtrack.Für mich eine der beste Action – Rollenspiel aus dem Hause Square Enix. Das Hajime Tabata an statt Tetsuya Nomura werkelt ist/war eine gute Entscheidung.
Mmn viel zu gut bewertet Wohl eine reine frage des eigenen GeschmacksIch kann das nicht nachvollziehen Alle anderen dürfen jetzt FF15 abfeiern weil es hier ne 90 hat 😀