Forager – im Test (Switch)

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Aller Anfang ist schlicht: Als weißer ­Pixel-Bursche findet Ihr Euch auf einer kleinen Insel wieder, nur ausgerüstet mit einem Rucksack und einer Spitzhacke. Mit der klopft Ihr auf Bäumen oder Steinen herum, um Rohstoffe zu sammeln, außerdem hortet Ihr Nahrung und erntet Pflanzen, um regelmäßig den Hunger zu stillen. Dann errichtet Ihr Eure ersten Hilfsmittel wie Öfen, ­Werkbänke und Schmieden, in denen sich die Materialien verfeinern lassen. So baut Ihr Eure neue Heimat stetig auf, verdient Geld und Erfahrung, verbessert Eure Ausrüstung und schaltet nach einem Levelaufstieg frische ­Fähigkeiten in den Bereichen Industrie, Farmen, Wirtschaft oder Magie frei. Zudem kauft Ihr vom Kapital weitere Inseln in unmittelbarer Nachbarschaft, trefft hier und da auf andere Bewohner, die Euch Aufgaben und Tauschgeschäfte anbieten, oder entdeckt Bauwerke und Höhlen ­(inklusive Rätseln oder Bossmonstern), die es zu erkunden gilt.

Das mag komplex klingen und wird im Lauf des Abenteuers tatsächlich erstaunlich umfangreich – aber Forager schafft es meisterlich, Euch den Einstieg leicht zu machen und schrittweise zu einer anspruchsvollen ­Weltsimulation zu wachsen. Die bleibt trotzdem jederzeit beherrschbar und ist auch für kurze Besuche zwischendurch tauglich, ohne dass Ihr Euch erst wieder einarbeiten müsst. Eine Story oder konkrete Aufgabe gibt es bislang nicht, hier ist der Weg das Ziel – und der macht sehr viel Laune. Außerdem lockt die Aussicht auf kostenlose Erweiterungen.

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