G.I. Joe: Geheimauftrag Cobra – im Klassik-Test (DS)

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Meinung

Andreas Polachowski meint: ”Das ist ja ein Spielprinzip aus den Neunzigern!”, meinte Philip, als er das Spiel für wenige Minuten sah – und er trifft den Nagel auf den Kopf; heutzutage kann man mehr erwarten. Ihr putzt die unterbelichteten Gegner weg, rennt weiter und öffnet ein mit Lasern versperrtes Tor – Abwechslung sieht anders aus, da retten selbst die versteckten Gegenstände in den Levels nichts. Technisch wäre ebenfalls mehr gegangen: Auf keiner Konsole beeindruckt die Grafik, die Xbox-360-Version wird zudem von Tearing geplagt. Bitter für Filmfans: Die Synchronisation ist mies, die Originalsprecher lassen sich nicht hören. Ein weiterer Fall von ”Filmumsetzung, die es in der Art nicht gebraucht hätte”.

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