Galaga: Destination Earth – im Klassik-Test (PS)

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Ein weiteres und vorerst letztes Mal legt Hasbros Inter­active-Tochter einen steinalten Klassiker für die Playsta­tion neu auf. Wie bei Namcos Automa­tenvorbild von 1981 geht es in Galaga: Destination Earth allein ums Ballern.

Allerdings säubert Ihr das All nur selten in der ursprünglichen 2D-Aufsicht von unzähligen Wellen insektoider Raum­schiff-Schwärme, meist flitzt Ihr in 3D durch den Raum und nehmt via Faden­kreuz die Gegner aufs Korn. Manchmal dreht die Kamera auch in eine traditionelle Horizontalshooter-Perspektive à la Gradius. Fans der Spielhallenversion freuen sich über bekannte Elemente wie die ‘Challenging Stages‘, den Raumschiff-Sauger und eine (stetig eingeblendete) Abschuss-Ratio.

Aber auch andere Gen­revertreter wurden munter recycelt: So kämpft Ihr Euch durch ein riesiges Aste­roiden- und Trüm­merfeld, ballert im Tempest-Stil am Rand einer Röhre entlang oder flitzt mit Eurem Gleiter in bester “Empire strikes back”-Manier durch enge Gräben. Um das endgültige ‘Game Over‘ hinauszuzögern, sammelt Ihr sporadisch auftretende Sym­bole und füllt so die Energie­leiste, verbessert die Fähig­keiten Eu­res Rau­mers oder verdient ein Ex­traschiff; drei Continues lassen Euch bei der aktuellen Mission von vorne beginnen. Dieses Schicksal droht im Übrigen auch, wenn Ihr Eure Orders wie das Ein­sammeln einer bestimmten Anzahl Ret­tungskapseln nicht erfüllt.

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