Galaga: Destination Earth – im Klassik-Test (PS)

0
824
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Selbst Retrofans werden vom 2000er-Galaga reichlich enttäuscht sein. Dass das Geschehen zu 95 Prozent im dreidimensionalen Raum abläuft, tut dem Shoot’em-Up-Klassiker nicht besonders gut. Unübersichtlichkeit und Chaos prägen die auf Dauer dumpfe Ballerei, die Faszination des Vorbilds mit seinem ausgeprägten Lerneffekt, den gewitzten Angriffswellen und motivierenden ‘Challenging Stages‘ geht vollends verloren. Auch dass Ihr Euer Schiff im Lauf der Zeit immer weiter aufbohrt, mag nur für ein kurzes Weilchen motivieren. Übrig bleibt eine grafisch unscheinbare, technisch erträgliche Ballerei, die nach
einer Stunde hirnlosen Feuer­button-Gehämmers auf der Halde bedeutungsloser Soft­ware deponiert wird. Holt Euch besser das Ori­ginal auf Nam­co Museum 1!

Chaotische Balle­rei ohne Charme: In der dritten Di­mensionen gehen die ”Ga­laga”-Tugenden verloren.

Singleplayer46
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste