Galleon – im Klassik-Test (Xbox)

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Das Blocken gegnerischer Angriffe fällt weniger kompliziert aus – zeigt lediglich mit der Kamera auf den Feind. Der schwimmende Seemann beherrscht obendrein die blitzschnelle Flipper-Schwimmtechnik. Erforscht so unterirdische Labyrinthe und entdeckt verloren geglaubte Relikte. Beäugt jedoch penibel Euren Sauerstoff-Vorrat, ansonsten trefft Ihr den Klabautermann in den Tiefen des Meeres. An Land begeistert Rhama mit tierischem Sprung- und Kletterverhalten. Folglich hangelt Ihr Euch problemlos an rauen Wandkanten entlang und kraxelt an schwer zu erreichende Stellen.

Selbst Euer Superheld braucht ab und an Ratschläge: Deshalb schmökert er in aussichtslosen Situationen in seinem Tagebuch oder setzt seinen siebten Sinn ein. Letzterer führt Euch dank aufleuchtenden (Rätsel-)Symbolen auf die richtige Fährte.

Mitunter seid Ihr auf die Hilfe von anderen Personen angewiesen: Wäh­rend Faith ihre magischen Fertig­keiten anwendet, nutzt Bosun seine Bärenkräfte für besonders schwere Gegenstände. Die zierliche Mihoko überzeugt doppelt: einerseits mit ihren hervorragenden Kampffähigkeiten sowie vergrößerten Lungenflügeln. Letztere nutzt Ihr unter Wasser für ein romantisches wie lebens­erhaltendes Tête-à-Tête.

Findet überdies auf Eurer Reise zahlreiche Schwerter oder durchschlagskräftige Bleischuss-Pistolen. Ferner sammelt Ihr energiebringende Pilze, kräftigende Herkules-Tränke oder praktische Geschwindigkeits-Elixire. Entdeckungshungrige knacken schließ­lich zahlreiche zeitlimitierte Schalter- sowie Schlüssel-Rätsel. Zudem benötigt Ihr eine ordentliche Portion Hüpf-Vermögen, denn im späteren Spielverlauf meistert Ihr millimetergenaue Sprung-Abschnitte nur mit eiserner Konzentration und viel Geschick.

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