Genji: Days of the Blade – im Klassik-Test (PS3)

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Meinung

Janina Wintermayr meint: Fortsetzungen sollen ein Spiel eigentlich verbessern. Doch Game Republic hat mit Genji: Days of the Blade genau das Gegenteil erreicht. Kein Waffenschmied, kein Zurückkehren in bereits besuchte Levels, keine Interaktion mit KI-Charakteren – was in Teil 1 für Abwechslung sorgte, geht hier völlig ab. Die neuen Geschicklichkeitsaufgaben sind ein schlechter Ersatz, denn entweder sie sind zu simpel oder aufgrund von Kameraproblemen oder ungenauer Steuerung zu frustig. Eine nette Idee ist der Charakterwechsel, blöd nur, dass er Euch an diversen Stellen quasi aufgezwungen wird. Schade auch, dass der optische Eindruck zwischen entzückt und gelangweilt schwankt. Eines macht Genji 2 dann doch besser: Die Schwertorgie ist deutlich länger als der Vorgänger.

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Zerodjin
7. April 2024 18:28

Den PS2-Vorgänger finde ich auch heute noch super, Setting/Atmosphäre, Präsentation, Musik und auch die Kämpfe mit Yoshitsune und Benkei, ist für mich gegen Ende der PS2-Ära zu Unrecht ziemlich untergegangen.

Der PS3-Nachfolger eine derbe Enttäuschung in allen Belangen, hatte ich nicht für möglich gehalten.

Max Snake
7. April 2024 14:41

Das letzten Spiel von Game Republik war Knights Contract.

Walldorf
7. April 2024 13:22

Dabei hatte der PS2-Vorgänger sogar einen ganz guten Leumund. Vom Studio kam dann noch Majin and the Forsaken Kingdom für Xbox 360 und PS3, aber danach wurde es still.

Steffen Heller
Redakteur
7. April 2024 2:44

Einer dieser Titel, die man zum Start holt und sonst nie gespielt (und auch nicht vermisst) hätte.^^

Max Snake
6. April 2024 18:30

Ich sage nur Giant Enemy Craps.
https://youtu.be/kF8POaO-9TY?si=VFGBGZTYOwUEvbRW