
Meinung
Philipp Gispert meint: Schon beim ersten Probespiel gefällt, wie Get Even mittels Sinnestäuschungen an der Realität zweifeln lässt: Mal tauchen unvermittelt Personen im Sichtfeld auf, mal ändert sich die komplette Levelumgebung. Leider liegen zwischen den überzeugenden Psycho-Thriller-Einlagen recht eintönige Shooter- bzw. Stealth-Passagen, in denen ich mich über abwechslungsarmes Leveldesign (verfallenes Haus, Bunker usw.) und häufige Ruckler ärgere. Auch dass ich auf meinem virtuellen Smartphone eine Karte oder eine Taschenlampe, aber nicht beides gleichzeitig aktivieren kann, ist etwas umständlich.








