
Meinung
Matthias Schmid meint: Dass mit dem Kollegen Steppberger beinahe ein Streit darüber entbrannt wäre, wer Ghost Squad auf Herz und Nieren prüfen darf, zeigt, dass eine Lichtpistolenschießerei auch im Jahr 2008 noch ihre Daseinsberechtigung hat. Die Steuerung funktioniert mit der Remote einwandfrei – wer mit dem Zapper-Zusatz ballert, fühlt sich noch mehr als virtueller Cop. Abseits des motivierenden Trainings-Modus oder der Vierspieler-Partien lassen mich die vielen freispielbaren Waffen immer wieder zur Wii-Waffe greifen – die Samurai- und Bikini-Varianten sind einfach nur lustig.









Die Kiste ist für Lightgun Games wirklich n Traum, schade, dass keine der großen Firmen Lust hatte, einige älteren aus der Arcade Ecke umsetzen zu wollten, weil solche Spiele heute in der Sammlung echt fein wären.
Sega, Taito, Namco und Konami hatten damals ne Menge, das sie hätten für die Wii anbieten können und ich rede sogar von einer ganzen Menge der Sorte ohne Lizenz, heißt, auch ohne Jurassic Park, Alien etc. hätten sie die Kiste überfluten können.
Point Blank auf der Wii wäre ja cool.
Ja, die Wii war damals für Lightgun Shooter Fans (wie mich) quasi ein Muss.
Nur die Point Blank Reihe habe ich damals auf der Wii schmerzlich vermisst, die hätte auf eine Nintendo Konsole neben den von dir genannten Titeln auch gut gepasst.
Ghost Squad konnte man auf der ehemalige Vegas Town in Hamburg anspielen. Highlight sind die dicke Knarre mit Vibrationen Feature.
@Sanftmut Nicht zu vergessen Gunblade L.A. & NY Machinenguns, Resident Evil: The Darkside Chronicles oder das indizierte Haus des Totes Übertot.
Vielleicht der letzte wirklich gute Lightgun Shooter.
Klassiker!