Grand Theft Auto: Liberty City Stories – im Klassik-Test (PSP)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Willkommen daheim: Rockstar Leeds hat beim ersten PSP-GTA (fast) alles richtig gemacht. Natürlich bietet Liberty City Stories nicht ganz so viele Freiheiten wie San Andreas, aber im Handheld-Format ist das kein echter Nachteil – schließlich soll’s unterwegs vernünftig spielbar sein. Das klappt weitgehend prima mit kürzeren Missionen, allerdings mutet Euch Rockstar immer noch längere Fahrtwege zu, denn Speicherpunkte sind unnötig rar gesät. Das Waffensystem mit der gelegentlich ­eigenwilligen Zielerfassung ist zweifelsohne nicht ideal gelöst, bremst den Spielspaß zum Glück jedoch nicht weiter. Grafisch macht Liberty ­City Stories eine schicke Figur und sieht sogar hübscher aus als der alte PS2-Teil. Für PSP-Verhältnisse ansehnliche Texturen, schicke Licht- und Wettereffekte sowie eine akzeptable Sichtweite machen das Ganovenleben sehenswert. Nur die Bildrate hält nicht mit, aber das war nicht anders zu erwarten. Die professionelle Präsentation und die zahlreichen Betätigungsmöglichkeiten fesseln ans Gerät – wer keine grundlegenden Probleme mit GTA hat, muss zugreifen.

Großartige Handheld-Episode der ”GTA”-Serie, die trotz kleiner Macken die Erwartungen erfüllt.

Singleplayer91
Multiplayer
Grafik
Sound
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HASaldi404
9. Juli 2023 20:57

Aufgrund der Zensur damals ignoriert

Lincoln_Hawk
9. Juli 2023 20:15

Wenn man nur mehr zeit hät

9. Juli 2023 20:06

Ich fand es damals total genial, Liberty City sogar in die Hosentasche stecken zu können.
Vice City später war sogar noch beeindruckender. War damals ne schöne Zeit mit der PSP für mich gewesen, wo ich deutlich mehr Spaß mit hatte, als mit der Konkurrenz von Nintendo. Aber ja, Zeiten ändern sich. 😉