
Wertung
- regenerative Schildenergie + Lebensleiste
- etliche sehenswerte Naturszenarien
- zum Glück kein Flood-Level
- zuschaltbare Schädel sorgen für viel zusätzliche Variation in der Kampagne
- Installation verkürzt Ladezeiten erheblich
- 7 Panzerungsfähigkeiten
- 10 UNSC-Waffen, 13 Allianz-Waffen
- Nachtsichtgerät stets dabei
- erstmals dabei: ein Weltall-Dogfight
- konkurrenzlos vielfältiger Multiplayer-Part
Rundum-glücklich-Paket für Sci-Fi-Cowboys: Der überragende Mehrspieler-Modus überschattet die sehr gute Kampagne.
| Singleplayer | ![]() | 88 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |















? Halo 4 fand ich kein Stück beeindruckend von der Optik. Sah gut aus aber das war es dann auch. Gears hat damit locker den Boden aufgewischt.
Halo 4 dürfte mit das technisch herausragendste sein, was man auf der 360 hat zustande bringen können. Der Titel hätte auch als Xbox-One-Launch-Titel durchgehen können.
Firefight regelmässig im Laufwerk, meist Sapiens gegen Brutes/Elites oder Operationen gegen Jackals/Skirmisher, Gruntpokalypse auch super. Auf Legendär/Solo noch nicht durch, kommt mir etwas schwieriger vor als Halo 2.
Killzone 3 ist deutlich linearer und sieht auch heute noch ziemlich schick aus. Halo Reach hat in meinen Augen viel zu große Levels, was das Pacing zerstört. Optisch war es auch keine Augenweide, da sieht Halo 4 auf der Xbox 360 deutlich besser aus.
Das Game finde ich auch heute noch unterhaltsam. Ein rundes Ding.
Die Grafik war nicht schlecht, allerdings war die Engine hier am Limit. Das für die damalige Zeit echt aufwendige Lighting ab Halo 3 hat irgendwie auch nie ein Magazin zu würdigen gewusst.
Killzone 3: ist am Ende optisch nicht viel besser gealtert, spielerisch aber dafür dann doch ne ganze Ecke schlechter.
P.S.: wie gerne hätte ich noch mal eine gute Bungie Kampagne für Singleplayer gehabt…
An den Grafik von Killzone 2 wird Halo: Reach nie reichen und das sage ich nicht nur als Halo Fan. Insgesamt war Bungie’s letzte Halo Spiel ein Highlight von dramatisch Singleplayer, Koop und Multiplayer.
Ein Krieg der Welten zum mitspielen.
Nichts für ungut, aber bei dem Satz kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln – beim direkten Vergleich mit Halo 1 & 2 auf der alten Xbox sollten die Unterschiede groß genug erscheinen, um sich nicht zu einer solchen Aussage hinreißen zu lassen. Was die Synchro betrifft, so handeln es sich hierbei um professionelle Synchronsprecher aus Film und TV. Über die Auswahl und Qualität bedingt durch die Aufnahmebedingungen lässt sich streiten, aber hier von unterirdisch zu sprechen, würde über das Ziel hinausschießen.