
Wertung
- regenerative Schildenergie + Lebensleiste
- etliche sehenswerte Naturszenarien
- zum Glück kein Flood-Level
- zuschaltbare Schädel sorgen für viel zusätzliche Variation in der Kampagne
- Installation verkürzt Ladezeiten erheblich
- 7 Panzerungsfähigkeiten
- 10 UNSC-Waffen, 13 Allianz-Waffen
- Nachtsichtgerät stets dabei
- erstmals dabei: ein Weltall-Dogfight
- konkurrenzlos vielfältiger Multiplayer-Part
Rundum-glücklich-Paket für Sci-Fi-Cowboys: Der überragende Mehrspieler-Modus überschattet die sehr gute Kampagne.
| Singleplayer | ![]() | 88 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |















An den Grafik von Killzone 2 wird Halo: Reach nie reichen und das sage ich nicht nur als Halo Fan. Insgesamt war Bungie’s letzte Halo Spiel ein Highlight von dramatisch Singleplayer, Koop und Multiplayer.
Ein Krieg der Welten zum mitspielen.
Nichts für ungut, aber bei dem Satz kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln – beim direkten Vergleich mit Halo 1 & 2 auf der alten Xbox sollten die Unterschiede groß genug erscheinen, um sich nicht zu einer solchen Aussage hinreißen zu lassen. Was die Synchro betrifft, so handeln es sich hierbei um professionelle Synchronsprecher aus Film und TV. Über die Auswahl und Qualität bedingt durch die Aufnahmebedingungen lässt sich streiten, aber hier von unterirdisch zu sprechen, würde über das Ziel hinausschießen.