Haunting Ground – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Thomas Stuchlik meint: Konzeptionell gut, aber nur halbherzig umgesetzt. Haunting ­Ground bietet viele gute Ansätze, die jedoch oft nicht so recht funktionieren. Die ­häufige wie langatmige Flucht vor Euren aufdringlichen ­Verfolgern nervt auf Dauer – ähnliches passierte schon in Silent Hill 4. Daneben freuen sich Denker über eine hohe Puzzle-Dichte, viele Rätsel sind aber nur durch Probieren zu meistern. Die verwinkelten, groß angelegten Szenarien sorgen ­zusätzlich für viel Laufarbeit. Technisch gibt’s wenig zu meckern: Der süße wie treuherzige Hund überzeugt dank ­realistischem Verhalten und viel Charme. Keinerlei Ladezeiten und eine detailreiche Grafik samt düsterer Soundkulisse erzeugen eine dichte ­Atmosphäre. ­Einige Szenarien wirken aber etwas farbarm und platt.

Atmosphärisches Grusel-Abenteuer mit ungewohnten Features, aber nervigen Verfolgern.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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Nipponichi
17. Februar 2023 15:10

Das Spiel fand ich recht gut. Schade, daß daß nie mal ein Remaster, Remake oder einen neuen Teil bekommen hat. Die Idee fand ich wirklich nicht verkehrt.