Hollowbody – im Test (PS5)

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Meinung

Michael Herde meint: Originell oder überraschend ist das Spiel nicht und doch hielt es mich bis zum Schluss bei Laune. Jump-Scares sind selten, aber das treffsicher eingefangene Horrorflair der frühen 2000er verfehlt seine Wirkung nicht. Für ein Ein-Mann-Projekt ist Hollowbody erstaunlich, dafür fand ich aber die Geschichte unverständlich, die Kämpfe mit Hiebwerkzeugen hakelig und die Rätsel platt. Das mag ein bisschen dazugehören, ist jedoch nicht wirklich besser als damals. Erfreulich hingegen sind Kamera- und Steuerungsoptionen sowie mehrere Enden. Grafisch und akustisch beeindruckt Hollowbody zwar nicht, die Präsentation ist aber passabel.

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