Hot Lap Racing – im Test (Switch)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Ich bin ja für (fast) alles außer Hardcore-Simulation zu haben, was Rennspiele angeht – aber Hot Lap Racing fasse ich nach dem Test nicht mehr an. Es ist zwar kein Totalausfall, macht aber abgesehen von Teilen der Fahrzeug- und Kursauswahl nichts so gut, dass es mich länger fesseln könnte. Grafik, Karriere­struktur, Steuerung: Alles gibt es nicht nur auf anderen Konsolen, sondern auch der Switch in wesentlich besserer Ausführung – siehe GRID Autosport. Gönnt Euch lieber das!

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genpei tomate
I, MANIAC
genpei tomate

Ich verstehe echt nicht wo das Problem auf der Switch liegen soll, bei solchen Racing Games, die nicht wirklich grafisch unglaublich komplex daher kommen, keine flüssigen Frameraten hinzukriegen.
Hotshot Racing, Fast Neo, Cruisin Blast und ( bedingt) Grid packen das irgendwie, und im Gegensatz dazu gibt es gefühlt eine Tonne an miserablen Arcade-lastigen Racers, die um ein vielfaches mehr hergeben würden, wenn sie bei 60 Fps laufen würden.
Ich hoffe, dass wenigstens im Arcade Bereich bei der nächsten Nintendo Gen, 30 Fps ( und teils drunter…) bei Racing Games der Vergangenheit angehören werden.