Speedball – im Test (PS5)

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Es funktioniert auch ohne Wummen bei ­Rebellion: Während die Briten sonst zur Jagd auf Zombies oder Weltkriegssoldaten rufen, geht es beim jüngsten Spiel zwar rabiat, aber zugleich sportlich zu. Nach einigen Jahren im Early-Access-Feintuning ist Speedball nun fertig und auch für Konsole zu haben. Der Name ist natürlich nicht zufällig gewählt: Seit 2019 besitzt Rebellion die Rechte am Spielekatalog der Bitmap ­Brothers, die vor allem während der C64- und Amiga-Ära eine Reihe Hits ablieferten, die nicht zuletzt mit einer ganz eigenen, stilvollen Aufmachung punkteten. Darunter eben auch die beiden originalen Speedball-Episoden.

Wie schon der letzte, einst komplett missratene Comeback-Versuch (Speedball 2100 für die erste PlayStation brachte es auf desaströse 38% Spielspaß in M! 12/00) nimmt sich das neue Speedball insbesondere Teil 2 zum Vorbild und macht damit eine akzeptable Figur. Die grundsätzlichen Spielregeln wie auch das kühle Sci-Fi-Ambiente bleiben erhalten, aufgestockt wurde vor allem bei der Inszenierung (gespielt wird in verschiedenen Polygon-Arenen, wahlweise mit Seitenansicht) und der Steuerung (Eure Recken können mehr, sind aber nicht so unkompliziert zu lenken). Abgespeckt wurde dagegen leider der Liga-Modus, bei dem vor allem der Management-Anteil fast vernachlässigbar ist.

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