It Takes Two – im Test (PS5)

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Wertung

  • zugängliches Splitscreen-Abenteuer
  • bunte Levelvielfalt mit einer gigantischen Menge an Mechaniken
  • abgedrehter Humor und charmante Charaktere

Ausgeflippte Koop-Comedy vom ”Brothers”-Schöpfer mit einem Füllhorn an Witz und coolen Ideen – dieses Spiel muss man gesehen haben!

Singleplayer93
Multiplayer
Grafik
Sound
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D00M82
21. Juni 2021 10:24

Kann ich bestätigen. Hab das Spiel mal 2 Stunden mit meiner Frau gespielt. Wir haben früher immer alle LEGO Spiele gezockt und sonst hat sie vor Jahren mal Faible 2 gespielt. Gänzlich “unerfahren” ist sie also nicht. Aber das Spiel war schon hart für sie und war oft etwas überfordert. Den zweiten Boss hatten wir an dem Abend fertig bekommen. Letztlich hatte sie auch nicht “soooo” Bock drauf und ich hab es dann mit nem Kumpel gezockt. Also unerfahrene Leute haben es schon schwer mit dem Spiel. Sie war immer total überrascht weil ich alle “Rätsel” sofort verstanden und gelöst habe. Das waren halt immer Sachen die man als Zocker schon echt oft ähnlich gesehen hat und es dann sofort “sieht” oder versteht.

MadMacs
21. Juni 2021 9:12

Ich hatte es mit meinem 12jährigen Sohn durchgespielt und wir hatten keine Problem.

Einzig der Hohe Turm in Verbindung mit der Kamera war sehr frustig.

Mr.Mojo
20. Juni 2021 12:48

Ich fand das Spiel auch in vielen Aspekten sehr, sehr gut – hab es mit meiner Frau an 2 Wochenenden durchgezockt. Ich denke es gibt aber auch durchaus einige Gründe zur Kritik. Und: Es ist def. nicht für Kinder! Es ist nichts für zartbesaitete – da gibt es eine Stelle in der Mitte des Spiels, die ehrlich gesagt mit zu dem krassesten gehört, was ich bisher in Spielen erlebt hat. Ehrlich gesagt hat mich bisher kein Spiel so gemindfucked, wie diese Stelle – da müsste es auf jeden Fall eine Warnung geben.

Spoiler
SPOILERWARNUNG:

-ich fand auch das die Protagonisten durchweg unsympathisch waren. Es gab nicht wirklich eine emotionale Entwicklung der beiden. Was sie ihrem Kind antun, um wieder zurück in die “echte” Welt kommen, würde wohl kein Elternteil auch nur in Betracht ziehen (hab leider keine Kinder, kann ich mir aber nicht vorstellen). Auch hatte ich das Gefühl, dass die erneut aufflackernde “Liebe” der beiden sehr “geforced” gewirkt hat. Es gab nicht wirklich eine Erklärung dafür. Der letzte Level hat sich für mich nicht fertig entwickelt angefühlt. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass hier ursprünglich ein ganz anderes Spiel geplant war, das evtl. aufgrund der Pandemie in bestimmte Bahnen gezwängt wurde. Ich hätte mir das Spiel besser mit dem gleichen Gerüst und zum Beispiel einem “Bully” und seinem “Opfer” vorstellen können, die gemeinsam in einer “Videospielewelt” a la Tron gefangen sind und zusammenarbeiten müssen, um zu entkommen. Wie gesagt, möglich, dass hier relativ spät im Konzept ein Produzent das Thema aufgedrückt hat – ich mag natürlich komplett falsch liegen.
Die Folterszene mit dem Elefanten – DIE MAN SPIELEN MUSS -geht gar nicht und hat das Spiel für mich leider ein wenig kaputt gemacht.

Trotz allem, ein absolutes Top-Spiel!

Bort1978
20. Juni 2021 7:34

Danke für den Hinweis. Ich hatte schon überlegt, ob ich das Spiel mal zusammen mit meiner Frau oder meinem Sohn angehe. Beide sind eher Anfänger am Pad. Dann lasse ich das mal lieber bleiben. Sind beide nicht gerade Frustresistent. ?

Tobias Hildesheim
Redakteur
18. Juni 2021 19:13

Ganz wunderbares Spiel! Ich muss dem Test allerdings in einem Punkt widersprechen: für Menschen ohne Videospielerfahrung ist das Game doch sehr anspruchsvoll. Allein die Bosse sorgen da schon für viel Frust und Hektik. Zumal das ganze Spiel ja so aufgebaut ist, dass man kooperieren MUSS. Ich kann bei schwierigen Stellen nicht die Führung übernehmen und alles alleine machen, bis es wieder leichter wird. Das gefällt mir einerseits, ist andererseits aber auch eine Hürde.

MadMacs
17. Juni 2021 17:50

Für mich das beste Spiel in diesem Jahr. Viele, viele interessante Ideen.