Journey to the Savage Planet – im Test (PS4)

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Meinung

Sönke Siemens meint: Zugegeben: Eine klassische Automap wegzulassen, unterstützt zwar das Entdecker-Feeling, führte aber auch dazu, dass ich zu Spielbeginn öfter mal wie ein verwirrtes Pufferbird umherrannte. Hat man jedoch erst einmal wichtige Orientierungspunkte in der wunderschönen Welt verinnerlicht, entfaltet der abwechslungsreiche Mix aus Kraxeln, Knobeln, Kämpfen und ­Upgraden ein tolles Flowgefühl, das über weite Strecken anhält. Aber auch die schrillen Gegnertypen, der schwarze Humor, die zahlreichen Anspielungen auf alte Sci-Fi-Schinken und der Koop-Modus motivieren, das Abenteuer in einem Rutsch durchzuspielen. Sollte diese charmante Odyssee jemals fortgesetzt werden, dann aber bitte mit Splitscreen-Unterstützung und einer noch längeren Kampagnen-Spielzeit.

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genpei tomate
26. Februar 2020 21:06

Radarblinken. Hört sich gut an, bei Metroid Prime Huldigungen werde ich immer neugierig, es scheint also ein Spiel aus der Richtung geworden zu sein, das was taugt.

deRollEeinE
26. Februar 2020 18:56

Hab’s auch hier liegen, aber noch nicht angefangen ?

D00M82
26. Februar 2020 15:48

Bin noch nicht wirklich durch. Muss noch die Heimreise einleiten. Aber ich spiele das Spiel nur online mit nem Freund und der hatte jetzt über Karneval keine Zeit

26. Februar 2020 15:30

Durchgezockt und als tip top empfunden! Hat echt fun gemacht!

Bort1978
26. Februar 2020 15:26

Das Spiel reizt mich sehr. Wird auf jeden Fall noch gezockt.