Kaido Racer – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Geduld wird belohnt! Wer sich auf das gewöhnungsbedürftige, durchaus fordernde Fahrverhalten der Flitzer einlässt, findet in Kaido Racer ­eine interessante Abwechslung vom gewohnten GT4– oder NfS-Alltag. Die kniffligen, jedoch abwechslungsarmen Kurse verlangen eine gute Handhabung der Boliden, das umfangreiche Tuning-Setup lässt Euch die Polygonkarosse ans Herz wachsen. Trotz umständlicher Menüführung und teilweise vermurkster Übersetzung, verbringt Ihr viel Zeit auf der ­Suche nach neuen Rivalen – schließlich sorgt der Duell-Modus inklusive ­‘Lebensbalken’ für massig Motivation. Kreative Zocker basteln im ­Sound-Editor eigene Musikstücke – Besitzer einer auf 60Hz allergischen Flimmer­kiste ärgern sich über Bildquetschung und fette PAL-Balken. Pfui!

Erfrischend anders: gewöhnungsbedürftige Raserei mit viel
Karriere und packenden Duellen.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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JACK POINT
16. Juli 2023 2:12

Oh ja die Menüführung. Die ist ähnlich dumm wie die vom ersten ESPN Snowboarding auf der PS2. Wie man nur sowas verhauen kann. Scheint manchmal so eine japanische Vorliebe zu sein. Mit Graus denk ich an so manch hässliches Menü japanischer Spiele auf Xbox 360/PS3.

Lincoln_Hawk
9. Juli 2023 20:17

Ich hab das dreamcast Spiel der Serie zu gerne auf der dream on demo gespielt