Kinect Adventures! – im Klassik-Test (360)

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Für Viele wird der Erstkontakt mit Microsofts Bewegungssteuerung über diese familienfreundliche Sammlung von Minispielen laufen. Nicht weil sie so toll ist, sondern weil sie dem Standard-Bundle von Kinect beiliegt. Im Look vergleichbar mit Rares Kinect Sports, tummeln sich hier energetische Avatare in knallbunten Umgebungen im Plastik-Look, die zu bewegenden Abenteuern auf und unter dem Wasser, in der Wildnis und sogar im Weltall einladen. Bei allen Spielen geht es darum, mit Händen und Füßen im korrekten Moment bestimmte Bewegungen auszuführen.

Bei der ’Flusssause’ steuert Ihr durch Gewichtsverlagerung ein Gummiboot über Stromschnellen und springt im rechten Moment, um Bonusmünzen einzusammeln. Auf dem ’Reflex-Bergkamm’ brettert Ihr in einer Schienenbahn über einen halsbrecherischen Hindernis-­Parcours, und müsst Euch ducken, springen oder zur Seite ausweichen, um nicht von gepolsterten Metall­armen umgehauen zu werden. Im Weltall spielt der ’Raumknall’, wo Ihr in einer Kammer schwebt, in der Ihr Trauben von Blasen mit den Händen zum Platzen bringt. Die Navigation im Raum bewerkstelligt Ihr hier mit albernen Flatterbewegungen. In eine ähnliche Kammer, allerdings aus Glas und unter Wasser, versetzt Euch ’20.000 Lecks’: Freche Fische stoßen Löcher in Eurer Aquarium, die Ihr möglichst schnell mit Händen und Füßen abdichten müsst, bevor Euer Avatar ersäuft.

Als Belohnung für sämtliche Spiele erhaltet Ihr Münzen und schaltet witzige, aber sinnlose Statuen frei, die Ihr per Körperbewegung lustig herumhampeln lasst.

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