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| Spiel: | Kinectimals |
| Publisher: | Microsoft |
| Developer: | Frontier |
| Genre: | Geschicklichkeit |
| Getestet für: | 360 |
| Erhältlich für: | 360 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 1 / 2011 |
Mit Kinectimals holt Ihr Euch eine kleine Minispielsammlung ins Haus, die in eine simple Rahmenstory eingebunden ist: Ihr befindet Euch auf einer tropischen Insel, die einst das Versteck von Piraten war. Zu Beginn sucht Ihr ein kuscheliges Tierchen aus, mit dem Ihr die Insel erkundet, spielt und interagiert. Auch wenn der Titel verschiedene Tierarten erwarten lässt, gibt es standardmäßig nur Raubkatzen. Durch die Story führt ein fliegender Kater namens Hummel, er erklärt Items und Minispiele – wie die Menüs steuert Ihr diese ausschließlich per Kinect-Kontrolle. Macht eine Wurfbewegung, um Eurer Katze einen Ball zuzuwerfen, neckt sie miteiner Angel, mit der Ihr herumwedelt oder macht Turnbewegungen vor, um ihr Kunststückchen beizubringen.
Abseits davon könnt Ihr Euch leider nicht frei auf der Insel bewegen – Ihr wählt einzelne Orte (die Ihr nach und nach freischaltet) auf der Karte an, die Wege dorthin werden durch hübsche Cutscenes illustriert. Insgesamt verbringt Ihr zu wenig Zeit mit Interaktion und Spielen – oft steht Ihr tatenlos vor dem Fernseher oder müht Euch mit dem Navigieren ab. Denn obwohl die Kinect-Steuerung funktioniert, ist das Menü umständlich, da wünscht man sich glatt ein Pad. Aktionen wie Bällekicken oder Autofahren (per Lenkbewegung) funktionieren einwandfrei, das Werfen ist weniger gelungen. Manche Minispiele machen richtig Laune wie z.B. Volley- oder Fußball; andere wie Wasserpistolenspritzen und Schmetterlinge-Fangen unterfordern selbst Achtjährige. Kinectimals ist übrigens keine Tierpflegesimulation wie Nintendogs, bei der Ihr auf das Wohlbefinden Eures Schützlings achten müsst – Ihr könnt die Katze bürsten, füttern und waschen, aber diese Aktionen sind optional.










