King Kong – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung

Robert Bannert meint: Peter Jacksons Vertrauen in das Ubisoft-Team rund um Michel Ancel hat sich bezahlt gemacht. Zugegeben: Die Affen-Versoftung leidet unter einigen reichlich ungeschickt platzierten Gegnern, und auch die Tatsache, dass Ihr oft so lange in Euer Verderben rennt, bis Ihr die betreffende Stelle auswendig kennt, steigert das Vertrauen in die Designer-Fair­ness nicht gerade. Aber auf der Haben-Seite verbuchen wir dafür die beklemmendste Urwald-Atmosphäre, die je das Zwielicht der Videospielwelt erblickte. In den Genuss der revolutionär realistischen Optik kommen allerdings nur Xbox- und Gamecube-Besitzer: Die betagte PS2 ist mit der ultrakomplexen 3D-Welt dezent überfordert und bringt den Spielfluss trotz reduzierter Detailstufe mit teils herben Rucklern ins Stocken.

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6. Juli 2023 6:12

Ja, die 360er Version hat damals richtig gerockt! 🙂

Dirk von Riva
5. Juli 2023 13:51

War die X360 Version mit 83 % schlechter?

Korrigiert: Die hatte ja 86 % ^^