
Meinung & Wertung
Ingo Zaborowski meint: Nach rechts laufen und Monster vertrimmen – das ist alles, was das Modul Euch bietet. Immerhin ist die Reise recht umfangreich, wenn die Levels auch arg kurz geraten sind. Einige der Endgegner sind herausfordernd, nach zwölf Abschnitten wird die Sache aber ziemlich schwer und nervtötend öde. Wer Golden Axe-Kopien mag, sollte sich lieber ”Knights of the Round” des gleichen Herstellers besorgen. Dort ist die Grafik besser und der Spielverlauf einen Tick interessanter.
Fantasy-Knüppeltour für zwei. Solide gestaltet, spielerisch aber lau – nach einer halben Stunde langweilig.
| Singleplayer | ![]() | 59 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
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Von den meisten Brawlern der 90er lohnt sich eigentlich nur die Arcade/Mame-Fassung. Die SNES/MD-Umsetzungen mussten einfach zu viele Federn lassen.
Mhmm…davon abgesehen, dass die Snes Version von Knights of the Rounds technisch meilenweit vom Arcade original entfernt ist, finde ich nicht, dass es auch großartig anderes bietet, als nach rechts zu laufen, und alles verdreschen…
…aber King of Dragons ist eines der ganz, ganz wenigen Capcom-Snes Brawlers, die mehr als drei Gegner auf einmal bieten und macht grafisch, im Vergleich zum Original “eigentlich” eine sensationelle Figur.
“Eigentlich” deshalb, weil Capcom zwar alles aus der 4-Spieler Vorlage aufs Modul quetschen konnten, aber dafür die Grafik mächtigst klein-skalieren mussten.
Dafür bekommt man, im Gegensatz zu KotR, weniger Abstriche bei Zwischen-Bossen z.B., die auf dem Snes, um Slow-down zu vermeiden, einzeln-auftreten, wo beim Coin-op Mengen-mäßig hingegen die Hölle los ist.
Ein Sidescrolls Beat em´Up, die ich nicht verpasst habt.