
Meinung
Max Wildgruber meint: Auch wenn ich den verworrenen Kingdom Hearts-Geschichten nur noch oberflächlich folgen kann, zog mich Nomuras verrückte Disney-Hommage auch auf der PSP wieder tief ins Kaninchenloch. Dafür ist in erster Linie das gelungene Kommando- und Kampfsystem verantwortlich, das sich nach ein paar Stunden Einarbeitungszeit als motivierender Spaßgenerator entpuppt. Statt drögen Button-Smashing-Pflichtnümmerchen werden die häufigen Kämpfe gegen die leider langweilig designten Standardgegner zum spaßigen Experimentierfeld. Die Inszenierung der Cutscenes sowie die Bosskämpfe sind standesgemäß großartig. Schade, dass extreme Ladezeiten den Spielfluss teils empfindlich stören – sonst wäre das Prequel mit seiner für ein PSP-Spiel äußerst langen Dauer von über 45 Stunden ein waschechter Hit geworden.











Audiovisuell und spielerisch war das schon nice, aber hier begann dann schon der Story-Irrsinn, aus dem man sich wohl nie mehr befreien wird.
Kingdom Hearts: Birth By Sleep hat in Sachen Kampfsystem ein gutes Flow Gefühl gehabt, auch wenn der hohen Schwierigkeiten mir zur weiß Glut ankam. Die Story vor der 1. Teil war auch mir verspullt und Oberflächig. Da wird selbst der kommende Teil IV wenig schlüssig erklärt.
Ich hasse die KH-Serie von ganzem Herzen, wollte das nur erwähnt haben 🙂
Teil 3 war so schlecht, mir wurde physisch unwohl in der 2. Hälfte und habe dann sofort aufgehört.