Kingdom Hearts: Birth by Sleep – im Klassik-Test (PSP)

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Meinung

Max Wildgruber meint: Auch wenn ich den ­verworrenen Kingdom Hearts-Geschichten nur noch oberflächlich folgen kann, zog mich Nomuras verrückte Disney-Hommage auch auf der PSP wieder tief ins Kaninchenloch. Dafür ist in erster Linie das gelungene Kommando- und Kampfsystem verantwortlich, das sich nach ein paar Stunden Einarbeitungszeit als motivierender Spaßgenerator entpuppt. Statt drögen Button-Smashing-Pflichtnümmerchen werden die häufigen Kämpfe gegen die leider langweilig designten Standardgegner zum spaßigen Experimentierfeld. Die Inszenierung der Cutscenes sowie die Bosskämpfe sind standesgemäß großartig. Schade, dass extreme Ladezeiten den Spielfluss teils empfindlich stören – sonst wäre das Prequel mit seiner für ein PSP-Spiel äußerst langen Dauer von über 45 Stunden ein waschechter Hit geworden.

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