Klonoa 2: Lunatea’s Veil – im Klassik-Test (PS2)

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Abwechs­lung ist trotzdem reichlich vorhanden: So werdet Ihr mal von einer Maschine verfolgt, tappt (abgesehen vom Licht­schein einer Fun­zel) im Dunklen oder müsst ausknobeln, in welcher Reihenfolge Ihr nur kurzzeitig aktivierbare Schalter umzulegen habt. Hinder­nisse überwindet Klonoa mit seinem Ring: Setzt Ihr diesen ein, könnt Ihr nämlich die herumlaufenden Feinde einfangen. Anschließend nutzt Ihr diese als Geschosse gegen andere Bösewichte oder werft sie unter Euch, um sie als Trampolin zu benutzen. Neuartige Schurkensorten erlauben es Euch zudem, elektrische Ladun­gen abzufeuern oder Energie in mehreren Stufen zu speichern: Das ist auch häufig nötig, denn bestimmte Barri­eren lassen sich nur mit diesen Gegnertypen knacken.

Grundsätzlich verschieden von den gewöhnlichen Jump’n’Run-Abschnitten spielt sich das halbe Dutzend Boss­kämpfe, die zumeist in kreisrunden Are­nen stattfinden, sowie die neuartigen Snowboard-Abschnitte: In vier der 16 Levels (‘Visionen’ genannt) donnert Ihr auf einem Brett beständig Abhänge hi­nunter, ohne komplett abbremsen zu können. Dafür weicht Ihr gelegentlich in bes­ter Crash Bandicoot-Manier von vorne und hinten kommenden Gegnern sowie Naturgewalten wie Wirbelstürmen aus. Nach einmaligem Durchspielen ist noch lange nicht Schluss, denn eifrige Samm­ler können einige Boni ergattern: Findet Ihr in einem Level 150 Diaman­ten, wird ein Bild in der Galerie frei­geschaltet. Schnappt Ihr dagegen sämtliche sechs versteckten Sterne, gesellt sich eine Puppe zu Eurem Inven­tar: Habt Ihr alle 16 gefunden, schaltet Ihr noch zwei neue Ab­schnitte zum Er­kunden frei.

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Sonicfreak
29. November 2020 15:50

Oh ja, das war großartig. Habe es heute noch