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Abwechslung ist trotzdem reichlich vorhanden: So werdet Ihr mal von einer Maschine verfolgt, tappt (abgesehen vom Lichtschein einer Funzel) im Dunklen oder müsst ausknobeln, in welcher Reihenfolge Ihr nur kurzzeitig aktivierbare Schalter umzulegen habt. Hindernisse überwindet Klonoa mit seinem Ring: Setzt Ihr diesen ein, könnt Ihr nämlich die herumlaufenden Feinde einfangen. Anschließend nutzt Ihr diese als Geschosse gegen andere Bösewichte oder werft sie unter Euch, um sie als Trampolin zu benutzen. Neuartige Schurkensorten erlauben es Euch zudem, elektrische Ladungen abzufeuern oder Energie in mehreren Stufen zu speichern: Das ist auch häufig nötig, denn bestimmte Barrieren lassen sich nur mit diesen Gegnertypen knacken.
Grundsätzlich verschieden von den gewöhnlichen Jump’n’Run-Abschnitten spielt sich das halbe Dutzend Bosskämpfe, die zumeist in kreisrunden Arenen stattfinden, sowie die neuartigen Snowboard-Abschnitte: In vier der 16 Levels (‘Visionen’ genannt) donnert Ihr auf einem Brett beständig Abhänge hinunter, ohne komplett abbremsen zu können. Dafür weicht Ihr gelegentlich in bester Crash Bandicoot-Manier von vorne und hinten kommenden Gegnern sowie Naturgewalten wie Wirbelstürmen aus. Nach einmaligem Durchspielen ist noch lange nicht Schluss, denn eifrige Sammler können einige Boni ergattern: Findet Ihr in einem Level 150 Diamanten, wird ein Bild in der Galerie freigeschaltet. Schnappt Ihr dagegen sämtliche sechs versteckten Sterne, gesellt sich eine Puppe zu Eurem Inventar: Habt Ihr alle 16 gefunden, schaltet Ihr noch zwei neue Abschnitte zum Erkunden frei.









Oh ja, das war großartig. Habe es heute noch