Lapis x Labyrinth – im Test (PS4)

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Schätze, Schätze, Schätze! Ihr taucht mit einem bunten Team aus Abenteu­rern in die Tiefen eines ­Labyrinths, um einem Dorf finanziell auf die Sprünge zu helfen. Die ­Story ist in diesem Dungeon Crawler nur die Fassade für das in Quests aufgeteilte Abenteuer. Ihr könnt Euch einfach mal zehn Minuten Zeit nehmen, um in einem Effekt­feuerwerk Monster zu verprügeln und dabei möglichst viel Loot zu sammeln. Die Schätze sind wichtig: Zwar levelt das Team durch besiegte Gegner auf, aber das Portal zum nächsten Abschnitt öffnet sich nur, wenn mindestens die Hälfte aller Truhen gefunden wurde. Das verwirrende Layout und die fehlende Minimap führen dazu, dass die Helden manchmal eine Minute brauchen, um weitere Schätze und den Ausgang zu finden.

Wegen des festen Zeitlimits sind die Level nie zu groß, dennoch kann das dem Spaß ordentliche Dämpfer versetzen. Wenn es um die Monster geht, explodiert das Geschehen: Ihr hackt Euch durch die Gegner, setzt Spezialtechniken ein und wechselt frei den aktiven Helden, um mit verschiedenen Strategien den Feinden auf den Pelz zu rücken. Tut Ihr das gut genug, aktiviert sich der ”Fever”-Modus, in dem die ­Menge an ­Beute dermaßen ansteigt, dass man manchmal nichts mehr außer fliegendem Geld sieht. Die inaktiven Helden sitzen in Totem-Manier übereinander und können durch gegnerische Angriffe verloren gehen. Sammelt sie wieder ein, denn jeder Kopf bringt Status-Boni und ermöglicht Spezialangriffe.

Lapis x Labyrinth hat einen simplen, aber leuchtenden Artstyle, die quietschenden Stimmen passen gut dazu, nur die Auswahl an Musik ist knapp bemessen.

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