Layton’s Mystery Journey: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre Deluxe – im Test (Switch)

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Der bislang achte Teil der Layton-Knobel­abenteuer (nach zwei Trilogien mit dem Professor und dem launigen Phoenix Wright-Crossover) erschien Ende 2017 auf dem 3DS und musste erstmals ohne den huttragenden Star auskommen: Laut Kanon ist er verschwunden, weshalb Töchterchen Katrielle die Rolle als Meisterdetektivin übernimmt. Ob dieser Rollentausch oder das nahende Ende der Handheld-Ära dafür sorgte, dass Layton’s Mystery Journey nur wenig Aufmerksamkeit erhaschen konnte? Nintendo und Level-5 sind jedenfalls trotzdem guter Dinge und wagen mit Katrielle und die Verschwörung der Millionäre einen zweiten ­Anlauf, diesmal auf Switch.

Spielerisch bleibt alles wie gehabt: Im Rahmen eines charmant inszenierten Abenteuers, das dieses Mal auf keinen großen Hauptfall, sondern ein Dutzend kleinerer Mysterien setzt, klappert Ihr Schauplätze in London ab, plaudert mit Einwohnern, sucht Hinweise und löst vor allem Hunderte Rätsel, die sich in diesem Layton jedoch nicht immer ganz so durchdacht und intelligent anfühlen wie von früher gewohnt.

Mangels zweitem Bildschirm wurden nun Beschreibung und Aufgabe zusammen auf ein Display gepackt, was gut funktioniert und Hin- und Hergeblättere erspart. Auch die Steuerung geht gut von der Hand: Am Touchscreen mit Fingern oder noch besser via Stylus agiert Ihr zwar am bequemsten, doch auch Joy-Con oder Pro-Controller sind vernünftig eingebunden.

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Rudi Ratlos
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Rudi Ratlos

Tolles Testbild XD