Lego Strategie – im Klassik-Test (DS)

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Die bisher erschienenen Lego-Spiele (Batman, Star Wars, Indiana Jones) zeichnen sich besonders durch ihren Witz und Charme aus und überzeugen auch auf spielerischer Ebene. Lego Strategie tanzt dagegen aus der Qualitäts-Reihe: Es tarnt sich als Echtzeitstrategie mit Aufbaukomponente, ist im Prinzip jedoch ein simples Actionspiel aus Vogelperspektive. Baut zu Missionsbeginn typische Gebäde wie eine Rohstoffmine, aus der Ihr den einzigen Rohstoff (Lego-Steine) gewinnt oder eine Kaserne zur Ausbildung einiger weniger Einheiten.

Mit der ungenauen Steuerung lenkt Ihr Euer “Heer” aus maximal neun Einheiten über die abwechslungsarme Karte und erledigt immer gleiche Aufgaben: Sucht entweder verstreute Gegenstände oder vermöbelt alle auf der Karte befindlichen Gegner – taktisches Vorgehen ist nicht nötig und schon gar nicht möglich. Eure Angriffe sind limitiert: Ob Schwertkälmpfer oder Bogenschütze, Ihr greift stets von vorne an, Flankieren ist keine Option.

Nach Abschluss der Mission sucht Ihr auf der Karte nach geheimen Gegenständen, die Ihr im “Lego-Shop” gegen neue Helden mit Spezialfähigkeiten wie “Erdbeben” und bessere Einheiten eintauscht. Diese sind dann im “freien Spiel” und im lokalen Mehrspielermodus anwählbar. Toll sind die witzigen Einleitungssequenzen vor jeder der sechs Kampagnen.

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