
Meinung
Sönke Siemens meint: Wenn ich mich zwischen verstaubten Bücherregalen vor dem Dutzende Meter langen Hals einer gruseligen Lehrerin verstecke, hektisch vor den Pranken des Thin Man flüchte oder durch enge Zugabteile voller fettwanstiger, schlafender Männer schleiche, während der krabbelnde Conductor wie ein Spürhund nach mir sucht, laufen mir kalte Schauer über den Rücken. Leider ist das Gruselpaket aber in 3 bis 4 Stunden vorbei und technisch nicht ausgereift. Vor allem das fehlende Smooth-Turning, die nicht deaktivierbare Kapuzen-Vignette und mangelnde Präzision im Sitz-Modus dürften VR-Enthusiasten zusätzlich stören.









Danke für den Test.
Moment, stufenloses drehen, also normales drehen, gibt es nicht, dafür dann… was, nur snap turning in 45grad? Aber es gibt hier dann keine Teleportation, sondern… normales laufen? Vielleicht spielt ja jemand so, aber ist das nich irgendwie wiedersprüchlich, wenn einem da schlecht wird?
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Wieso man überhaupt diese ganzen Komfortfunktionen einen aufdrängt, statt einem die Wahl zu lassen werde ich nie raffen. Ich bin nich jeder, aber ich schalte immer alles aus, mir is schon ‘ne Vignette zuviel. Bei Kayak VR fahr ich den DLC-Schnellwasser-Level rückwärts und es is mir noch zu öde. Bei No Man’s Sky bekomm ich bei Dauerkorkenzieher im Sturzflug langsam ein leichtes Kribbeln. Nur bei Skyrim VR, wo 50% der Treppen nich für VR angepasst wurden, und man Schluckauf-mäßig hoch-/runter läuft, sowas geht garnich (hallo.. patch!?).