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| Spiel: | Little Nightmares VR: Altered Echoes |
| Publisher: | Bandai-Namco |
| Developer: | Iconik |
| Genre: | Adventure |
| Getestet für: | PS VR2, PS5 |
| Erhältlich für: | PS VR2, PS5 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 6 / 2026 |
Lange hofften Horrorfans auf einen VR-Ableger zu Little Nightmares, nun ist er endlich da. Angesiedelt parallel zu den Ereignissen aus Teil 2, schlüpft Ihr in die Rolle von Dark Six (einer Art Doppelgänger von Six) und bahnt Euch einen Weg durch fünf inhaltlich abwechslungsreich gestaltete Kapitel. Allerdings nicht, wie viele vermutet hatten, aus einer Moss-inspirierter Diorama-Draufsicht, sondern aus der Ego-Perspektive. Das passt prima zum mysteriösen Setting des Spiels und unterstreicht die immensen Größenunterschiede, die seit jeher die Reihe prägen.
Da Euer Alter Ego kaum höher ist als ein Aktenordner, wirken alltägliche Dinge wie Stühle, Tische, Regale, Leitern und dergleichen beängstigend groß – dienen in vielen Abschnitten aber auch als natürliche Barrieren, um sich den neugierigen Blicken von schaurigen Antagonisten wie dem Thin Man, der Lehrerin oder dem Schaffner zu entziehen. Abseits spannender Hide-and-Seek-Spielchen und nervenaufreibender Fluchtpassagen (etwa auf dem Dach eines fahrenden Zuges) erwarten Euch kleinere Rätsel, die sich mit kurzer Analyse der Umgebung meist zügig lösen lassen. Den unerreichbar wirkenden Knopf eines Fahrstuhls müsst Ihr beispielsweise durch Bewerfen mit einer Dose aktivieren, während sich eine verschlossene Tür erst dann öffnet, wenn Ihr eine Apparatur durch das Einstöpseln von vier Kabeln mit Energie versorgt. Stürzt Ihr in die Tiefe oder erwischen Euch Gegner, dürft Ihr es von nicht immer optimal verteilten Checkpoints neu versuchen. Visuell schöpft das Spiel das Potenzial der Hardware nicht aus, punktet aber mit sehr stimmigem Look und dichter Atmosphäre – nicht zuletzt, weil das Audioteam hier ganze Arbeit abliefert.









Danke für den Test.
Moment, stufenloses drehen, also normales drehen, gibt es nicht, dafür dann… was, nur snap turning in 45grad? Aber es gibt hier dann keine Teleportation, sondern… normales laufen? Vielleicht spielt ja jemand so, aber ist das nich irgendwie wiedersprüchlich, wenn einem da schlecht wird?
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Wieso man überhaupt diese ganzen Komfortfunktionen einen aufdrängt, statt einem die Wahl zu lassen werde ich nie raffen. Ich bin nich jeder, aber ich schalte immer alles aus, mir is schon ‘ne Vignette zuviel. Bei Kayak VR fahr ich den DLC-Schnellwasser-Level rückwärts und es is mir noch zu öde. Bei No Man’s Sky bekomm ich bei Dauerkorkenzieher im Sturzflug langsam ein leichtes Kribbeln. Nur bei Skyrim VR, wo 50% der Treppen nich für VR angepasst wurden, und man Schluckauf-mäßig hoch-/runter läuft, sowas geht garnich (hallo.. patch!?).