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Neben der Kampagne gibt es einen unterhaltsamen Trainingsmodus für Anfänger und Profis: In der Anfängerversion sprintet und klettert Ihr unter Zeitdruck durch 25 Hinderniskurse. In den 25 Parcours der Profiliga aktiviert Ihr in komplexen Arenen die versteckten Säulen: Wer hier erfolgreich sein will, sollte sich bestens mit dem Kletterhaken auskennen.
Im Laufe der Kampagne erbeutet Ihr Erfahrungspunkte, Credits und Spielfigurenteile, mit denen Ihr einen eigenen Kämpfer für die Mehrspielermodi erstellt: Wählt eine von fünf vorgefertigten Figuren und personalisiert diese mit Körperteilen, Waffen, Fähigkeiten, Gesten und Spitznamen. Capcom hat massig Upgrades eingebaut: Mit den Fähigkeiten arrangiert Ihr Boni auf verschiedene Aktionen, Gesten sind dagegen für das Zusammenspiel gedacht – mit acht Tastenkombinationen könnt Ihr Kameraden Mut zusprechen, Freudentänze aufführen und Euch provokativ auf den Hintern klatschen.
Zum Freischalten der vielen Elemente nutzt Capcom keinen taktischen Extrabaum, sondern einen einarmigen Banditen: Bei diesem könnt Ihr de facto nicht verlieren, die ’Niete’ ist jeweils einer der zahllosen Spitznamen. Doch nur die wenigsten Exemplare wie ”Sadist” oder ”Gesetzloser” will man sich wirklich ans Icon kleben – planlose Spitznamen wie ”Eisenbahner”, ”Vorwärts” und ”Schadenskontrolle” machen dagegen nix her.
In den Mehrspielerschlachten kämpfen bis zu 16 Spieler in Deathmatch, Teamschlacht oder um Stellungen. Weil zum Zeitpunkt des Tests nur der Systemlink verfügbar war, konnten wir nur einen oberflächlichen Blick auf diese Modi werfen.
Die Summe aller Erfolge ruft Ihr in einer komplexen Charakterstatistik ab und vergleicht sie online: Eure Leistungen in jedem Modus und Abschnitt werden penibel festgehalten. Das bereits eingebaute Download-Menü lässt uns auf geplante Erweiterungspacks mit zusätzlichen Modi und Spielelementen hoffen.











War ob der Ausrichtung gegenüber Teil 1 etwas verwundert, aber im Coop war das Spiel richtig klasse!