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Der zweite Teil der Geschichte schließt nahtlos an die große Offenbarung aus der ersten Hälfte an und bleibt dem gemächlichen Erzähltempo treu. Die vier Mädchen versuchen, mit der neuen Situation auf ihre Weise klarzukommen. Gleichzeitig erfahrt Ihr als Swann mehr über die Beziehung zwischen Kats Schwester Dylan und ihrem Freund Corey. Der Faktor Magie spielt wie schon die ersten sechs Stunden nur eine untergeordnete Rolle, wird jedoch entscheidend für das emotional aufreibende, aber auch unglaubwürdige Finale. Das ist schade, denn der bodenständige Kern ist stark und glänzt erneut mit ein paar erstklassig inszenierten Bildern und gut eingesetzten Songs.
Trotz Verschiebung ist die zweite Hälfte leider nicht poliert auf der Konsole angekommen. Im Test kommt es beim Aufsammeln von Objekten immer wieder zu Hängern, schwarzen Bildschirmen und einem Absturz im Finale. Ebenso lassen sich mit dem Cursor manche Interaktionen nicht ausführen. Noch ärgerlicher ist aber ein NPC-Bug, durch den wir eine eh schon schlecht lesbare Schleichsequenz nicht erfolgreich abschließen können. Die Folge: Die erwachsene Nora lässt uns in der Bar sitzen. Da auch das Ende dadurch ein Stück weit abgewandelt wird, fühlten wir uns um einen Moment beraubt. Wer das vermeiden will, der sollte noch ein, zwei Updates warten, bevor er Swann erneut besucht.








