Maid Cafe on Electric Street – im Test (Switch)

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Seite 1

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Nach wiederholten Auseinandersetzungen mit Eurem schmierigen Vorgesetzten ist das Maß voll: Ihr schmeißt Euren lästigen Job hin. Das kostet Euch zwar Euer kleines Apartment, aber die neue Freiheit ist es wert. So erkundet Ihr eine wunderbar pixelige Interpretation von Osakas Elektronikviertel ­Nipponbashi, informell auch bekannt als Den-Den Town, und findet Euch in einem eher leeren Maid-Café wieder. Ehe Ihr Euch verseht, seid Ihr der Manager des strauchelnden Etablissements.

Mit nur einer aktiven Maid und keinerlei Kundschaft gibt es viel zu tun: Bringt den Laden auf Vordermann, stellt neue Maids an, ­kümmert Euch um das Tages­geschäft und kommt vielleicht auch einer der Damen im Verlauf etwas näher. Die meisten Szenarien erkundet Ihr aus der Seitenperspektive, lediglich Euer Fuwa Fuwa Café hat etwas räumliche Tiefe. So regelt Ihr den Alltag, trefft gelegentlich kleine Entscheidungen, löst ein Rätsel und kommuniziert eifrig mit Euren vier überraschend interessant und sympathisch geschriebenen Mädels. Maid Cafe on Electric Street ist viel mehr Adventure als Visual Novel.

Tatsächlich verarbeitet Produzent und Director Ryu ­Hirobumi hier auch seine eigenen Erfahrungen in Osaka und wer die Gegend kennt, wird manch bekannten Laden entdecken. ­Surugaya oder Super Potato tauchen sogar mit ihren echten Namen auf, für andere Läden und Ketten setzt das Entwicklerteam aus Shanghai auf leichte Abwandlungen wie WoDonald’s oder FamiStop. Vor allem fühlt sich die Umgebung aber angenehm authentisch an – das macht dann auch einen großen Teil des Charmes aus.

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