Marvel Ultimate Alliance 3: The Black Order – im Test (Switch)

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Auch auf der Switch dreht sich alles um die Jagd nach den sechs Infinity-Steinen. Entwickler Team Ninja verstreut sie an bekannten Comic-Schauplätzen wie dem Hochsicherheitsgefängnis ”Rift” oder in der Villa der X-Men, wo unser stetig wachsendes Team an Superhelden und -schurken diese wiederzuerlangen sucht, ehe es Thanos und seinen Helfern des schwarzen Ordens gelingt. Als an regelmäßigen Checkpoints frei zusammenstellbares Quartett vermöbelt Ihr Fußvolk sowie zähe Zwischen- und Endbosse, zwischendurch lockern simpelste Schalter-Aufgaben das Geschehen etwas auf. Herzstück ist das Kämpfen: Leichte Angriffe sind schneller, harte nagen primär am schützenden Ausdauer-Panzer der Gegner. Ist die Leiste geleert, sind Feinde kurz betäubt und anfällig für Schaden. Falls die regulären Attacken einen panzerbrechenden Effekt haben, richtet Ihr mit jedem Hieb sofort etwas Schaden an. Zusätzlich beherrschen die Marvel-Stars verschiedene Element-Effekte und mit aufsteigendem Level schaltet Ihr neue Spezialattacken frei.

Weiteres RPG-Make-up erhält Marvel Ultimate Alliance 3 durch EXP-Kristalle sowie solche, die Ihr in Charakter-Slots einsetzt, um Statuswerte zu manipulieren. Zudem investiert Ihr Geld auf einer Status-Matrix, um Vitalität, Stärke, Defensive und weitere Parameter Eurem Gusto anzupassen. Noch verwirrender: Je nach Zusammensetzung Eures Teams winken weitere Statusboni und Team­attacken. So komplex wie es sich lesen mag, ist das alles nicht und geht in der häufig chaotischen Vierspieler-Keilerei ebenso rasch unter wie die Übersicht.

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