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Die relevantesten Änderungen erwarten Euch beim Erstling, dessen Action-Passagen sich nun näher am Nachfolger orientieren: Ihr könnt also in Deckung gehen statt Euch nur zu ducken sowie außerhalb der Kämpfe sprinten (aber mit Verschnaufspausen). Auch die legendär bockige Steuerung des Weltraumgefährts Mako wurde überarbeitet. Munitionspakete müsst Ihr im ersten Teil immer noch keine suchen, hier hindert Euch weiter nur die Überhitzung am Dauerfeuer. Außerdem wurde die Levelgrenze auf 30 halbiert, auf Wunsch könnt Ihr jedoch das alte System beibehalten.
Das macht die Shooter-Einlagen für heutige Verhältnisse zwar erträglich, jedoch bemerkt man schon bei der Ankunft auf Eden Prime, dass der Zahn der Zeit hier sehr mit Nagen beschäftigt war. Die in Wände schießende KI von Begleitern und wild herumrennende Zombie-Husks sind unfreiwillig komisch, die aufgestülpte Deckungsmechanik eher holprig und Gegner saugen Treffer wie ein Schwamm ohne Feedback auf. In den späteren, immer mehr zu Action tendierenden Teilen sind die Gefechte zwar auch noch sehr schlauchig, jedoch agieren hier KI und Trefferfeedback deutlich fortschrittlicher.
Die große Stärke lag aber heute wie damals außerhalb der mittelmäßigen Schießereien. Sobald Ihr Euer Schiff oder die Weltraumstadt und das politische Zentrum Citadel betretet, werdet Ihr mit jeder Unterhaltung tiefer in das spannende Universum gesogen. Egal ob Menschen oder eine Weltraumqualle – jeder hat eine eigene spannende Geschichte zu sich und seiner Spezies zu erzählen. Da stört es auch nicht so sehr, dass in der deutschen Synchronisation Betonungen nicht stimmen oder Euer Commander wie schon damals ab dem zweiten Teil mit einer anderen Stimme spricht. Die Erkundungstouren auf den Planeten profitieren außerdem von überspringbaren Aufzugfahrten und schnellren Ladezeiten. Optisch sind es vor allem Charaktermodelle und Lichteffekte, die überzeugen können, viele Umgebungen und Stationen sehen heute ziemlich trostlos, karg und leer aus. Das fällt besonders in den Nebenmissionen auf, die Euch weiterhin gerne auf Wanderausflüge schicken, nur um ein kurzes Gespräch zu führen.
In den Optionen habt Ihr überalle die Wahl zwischen Leistungs- und Qualitätsmodus. Gerade bei der alten Generation empfehlen wir Letzteren mit stabilen 30 fps. Im Leistungsmodus werden zwar 60 Bilder pro Sekunde angepeilt, jedoch sind Schwankungen und Tearing auf PS4 Pro oder Xbox One X teils gravierend.









Naja massiv ist etwas übertrieben, es ist halt die unreal3 engine und erinnern tuts mich eher an ps2 Matsch Texturen, die Charakter Modelle sehen allerdings wirklich fein aus.
Den einzigen Bug in Teil 1 hatte ich nur mit dem Mako wo ich nicht mehr mit fahren konnte. Auch das tearing/zeilen flackern im framerate Modus war extrem, aber sonst lief es top.
Teil 2 ist bisher schon wirklich gut gealtert imo, läuft auch im framerate Modus sehr viel besser zwar gibt es auch tearing aber gefühlt sehr viel weniger als im ersten.
Was mich stört bzw ich damals vom pc irgendwie vergessen habe ist dieses brutal ätzend nervige planeten scan minispiel, da hat mir selbst das Mako fahren im ersten Teil auf den Planeten mehr Spaß gemacht.
Habs jetzt live beim Kumpel gesehen. Bin hin und Weg. Teil 1 sieht massiv besser aus in 4k?
Der Hammer.
Also ich hatte diverse Probleme.
Als erstes ließ sich das Spiel nicht auf der Series X installieren.
Dann hatte ich diverse Abstürze und auf dem Weg zur Rift-Station konnte ich meinen Sheppard nicht mehr bewegen.
Die Kämpfe finde ich auf normal schon fast zu leicht (bei Benezia dachte ich, was, schon vorbei???), Immerhin die Mako-Steuerung ist nicht mehr so zickig.
Trotzdem immer noch genail!!!
Bin jetzt bei Stunde 20, und wieder voll in der Materie.
Das Tearing und die Framerate auf der Pro nerven mich aber.
Hoffentlich kommt da noch ein Patch.
Hab euch in einem anderen Artikel bezichtigt die PS4pro Problematik nicht erwähnt zu haben. Da hab ich euch wohl in meiner “Tearing-Wut” mit der Konkurrenz in ein Topf geworfen.
Asche auf mein Haupt
Mir gefällt es bisher sehr gut. Bin mittlerweile bei Teil 2 angelangt, wo sich die Kämpfe deutlich runder spielen und es weniger Bugs gibt. Gerade die Nebenquests beim ersten Teil sind stellenweise ziemlich verbugt und ich bin mehrfach in der Spielwelt steckengeblieben. Außerdem sehen die Innenräume alle gleich aus, egal in welcher Galaxie man sich befindet. Der einzige Bug in Teil 2 ist bisher die Spielzeitangabe, die auch mitläuft wenn die Xbox Series im Standby ist und wieder von 0 startet, wenn man einen Spielstand lädt. Quick Resume wird leider auch nicht unterstützt, wobei ich als neuer Xbox-Series-Besitzer nicht weiß, ob sowas die Ausnahme oder die Regel ist bei Titeln von Drittherstellern. Spiele mit 120 fps und das fühlt sich schon sehr direkt an.
Besitze alle Teile als Limited und doppelt.
Hab mir letztes Jahr alle dlcs geholt und gestern mass Effekt 3 beendet.
Ich bleibe bis heute der Meinung, Teil 1 war und ist der beste. Lore, Dialog, Charaktere, Musik. Freiheit.
2 und 3 sind schlechte gears Kopien ohne den schönen Rollenspiel Anteil.
Da ich mehr als gesättigt bin und den ersten Teil eh alle 2 Jahre durchspiele, warte ich ein Jahr bis die remaster günstig ist.
Danke für den Test und allen, die Mass Effekt nicht kennen, viel Spaß.
Leider hat Teil 1 jetzt die gleiche, viel zu nahe Third Person Kamera wie 2 und 3.
Natürlich istdas auch wieder mal nicht einstellbar.