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Nach einer kurzen Ladepause geht’s dann ab auf’s Schlachtfeld: Aus moderner 3D-Perspektive stampft Ihr durch kahle Steinwüsten und über verwehte Sanddünen, mit den Feuertasten wählt Ihr die aktuelle Waffe, visiert feindliche Mechs und Gebäude an und marschiert vor- oder rückwärts. Um mit Eurem Jumppack in die Lüfte zu steigen und das Feuer zu eröffnen, betätigt Ihr die Zeigefingertasten. Mit dem Steuerkreuz dreht Ihr Euch und dirigiert gleichzeitig ein Fadenkreuz über den Bildschirm, das Ihr auf die Zielmarkierung Eures Bordcomputers ausrichtet. In der linken oberen Ecke informiert Euch ein Radar über Feindbewegungen im nahen Umfeld, Temperaturanzeige und und ein Modell Eures Mechs verraten den Zustand Eurer Kampfmaschine. Habt Ihr einen Gegner in weiter Ferne anvisiert, hilft Euch die Feindanalyse in der linken unteren Ecke. Kommt Ihr im Kampfgetümmel vom rechten Weg ab, zeigt Euch ein blauer Punkt die Richtung zum nächsten Missionsziel.
Je nach Auftrag marschiert Ihr mit mächtigen Schritten auf geheime Basen und Waffenfabriken zu, begleitet Reparaturroboter durch Blech-übersäte Schlachtfelder oder jagt unter Zeitdruck rasende Züge, die Ihr Ziel nicht erreichen dürfen. Hinter Felsen und Hügeln lauern feindliche Mechs, um den passenden Zeitpunkt für einen Überraschungsangriff abzuwarten. Diese greifen nicht nur plump an, sondern locken Euch auch mit List und Tücke in fiese Hinterhalte. Besonders rüstige Modelle sind wie Ihr mit Jumppacks versehen und nehmen Euch aus der Luft unter Beschuß. Glücklicherweise läßt sich Euer Torso nach hinten neigen, nervige Pixeljagd am oberen Bildschirmrand bleibt Euch erspart.
Kommt es schließlich zum Kampf gegen ein feindliches Hauptquartier, ist flottes Waffenwechseln und Dauerfeuer angesagt: Da sich Eure Geschütze nach jedem Schuß neu aufladen müssen und Gegnernachschub aus allen Richtungen dem Oberkommando zur Hilfe eilt, ist massiver Beschuß und anschließende Flucht ratsam. Bleibt Ihr siegreich, rettet Euch ein Transportraumschiff aus der heißen Zone. In der heimischen Residenz angekommen, informiert Euch eine kurze Statistik über Eure Erfolge. Wer jedoch als rauchender Schrotthaufen auf dem Schlachtfeld endet, übt seine Fähigkeiten im praktischen Trainingsmodus.









Erst diesen Teil und dann Mercenaries auf dem PC rauf und runter gezockt. Alle Romane gelesen. Freunde zu “Rechter Torso – Linker”-Tabletop-Runden eingeladen … die genialen Hardwarehandbücher lese ich noch heute gerne.
Schade, dass das Free-2-Play Game und das vor kurzem erschienene Rundenstrategiespiel nicht auf die Konsole schaffen. Letzteres scheint zwar selbst auf dem PC eher technisch schlecht gemacht, weil sehr hardwarehungrig, trotz eher normaler Optik, aber versammt, ich will wieder meinen Daishi in den Kanisterbrut-Sternenhaufen werfen oder mit meiner Shadowcat in der Jagd-Config. auf Pirsch gehen …
https://www.youtube.com/watch?v=-X3GD0UnBCk