
Meinung
Oliver Ehrle meint: Frische Luft für den Konami-Spion: Die Gänge und Hallen der Vorgänger waren zwar eine tolle Umgebung für ein Hightech-Spektakel, aber wegen der viereckigen Flächen spielte sich manche Szene ähnlich Pac-Man. Jetzt kann Snake die Stellungen seiner Feinde umgehen, von allen Seiten angreifen und daher aus dutzenden Taktiken wählen. Das gilt aber auch für die Feinde, die Euch mit cleveren Manövern in die Zange nehmen können: Deshalb sind höhere Schwierigkeitsgrade nicht einfach nur schwerer, sondern auch spektakulärer! Die Bewegungsfreiheit endet allerdings an dem Punkt, an dem Ihr Euch vom Ziel abwendet: Die üppige Natur und der Weitblick kaschieren optisch die natürlichen Barrieren. Wer geradewegs losläuft, stößt schnell an Grenzen: Etwas mehr Dschungel hätte dem Abenteuer nicht geschadet. Die vorhandene Fläche hat Konami aber exzellent genutzt, in manchen Abschnitten könnt auch Ihr vor lauter Deckung manchen Feind kaum ausmachen – und der funkt nach Vorschrift einen Sturmtrupp nach dem anderen herbei. Spielerisch ist MGS 3 Spannung pur, nur die Rambo-Handlung steht der Dramaturgie des genialen Erstlings nach.
Janina Wintermayr meint: Metal Gear Solid und den PS2-Nachfolger habe ich regelrecht verschlungen, mit Snake Eater bin ich aber nicht so recht warm geworden. Nach zwei Schleicheinsätzen mit Sam Fisher in Splinter Cell kann und will ich mich einfach nicht an die festen Kamerawinkel von Kojimas Dschungelhatz gewöhnen. Ständig bin ich damit beschäftigt, in der Ego-Perspektive Gegner aufzuspüren und trotzdem laufe ich regelmäßig dem Feind in die Arme. Auch die überzogen-kitschige Geschichte ringt mir höchstens ein müdes Lächeln ab. Die spielerischen Qualitäten sind indes nicht von der Hand zu weisen. Für frischen Wind im Stealth-Genre sorgen vor allem die neuartigen Survival-Elemente: Da mutiert die Nahrungsaufnahme zum echten Erlebnis und das Experimentieren mit den verschiedenen Tarnklamotten bekehrt selbst Modemuffel zu bekennenden Kleiderfans. Zwiespältig präsentiert sich dagegen das ausgefallene Heilmenü: Erfreut Ihr Euch zu Beginn am beeindruckenden Detailgrad, wünscht Ihr Euch spätestens nach kräfteraubendem Bosskampf die simplen Rationen des Vorgängers zurück – hier ließen sich Verletzungen noch mit einem Knopfdruck behandeln.







Hab nur die Demo gespielt und fand das Rumgeiere im Dschungel (inklusive Schlangen-Snacks) megaätzend…
Ich hätte für die MGS-Reihe gerne eine „Rambo“-Option, Schleichen nervt.
Ich hoffe immer noch auf ein Remake von Teil 1 Sony muss da mit Konami was machen verdammt.
Das wird auch Kohle bringen
Endlich mal wieder was bekanntes aber heute völlig neues natürlich wieder mit deutscher synchro 🙂
Mir hat snake eater nicht so gut gefallen. ich bin kein fan von dschungel, das ist bei filmen nicht anders (lieber predeator 2 als 1)
Den opi sniper vergesse ich nie in snake eater. hatte so mühe mit dem gegner und habe die konsole ausgeschaltet. nach 2-3 tagen nochmals probiert und dann lag er tod am boden. ich dachte es sei ein bug und hab das game neu gestartet und ihn dann besiegt. erst viel später habe ich das mit der Uhr erfahren😂
Bei teil 1 war der trick mit psycho mantis.
Was war eigentlich bei teil 2?
Twin snakes ist mit abstand der beste teil.
phantom pain hatte bei mir einen fehler da das gewünschte objekt im himmel festklebte und ich dadurch nicht weiter kam.
auch ein neustart hat da nichts gebracht. teil 2 war für mich öde.
ich kann mich kaum daran erinnern… schiff… plattformen… alles gleich.
schade ist snake und silent hill geschichte.
Nur auf 3DS (coole Effekte) gespielt, aber Dschungel-Setting gefiel mir erwartungsgemäß viel weniger als die der beiden Vorgänger, dazu die überkitschige Story.. dennoch ein sehr guter Teil der besten Schleich-Serie (wurde nie mit Splinter Cell warm). Snake, ob Original-Klon oder Big Boss, ist einfach ne coole Sau.
Allein der Intro Song “Snake Eater” portet mich instant zurück ins Game.
Sehr gutes Spiel und nach Metal Gear Solid 1 (PS1) für mich das zweit liebste.
Auf jeden Fall vor Teil 5 aber das wars auch für mich
1& 2 fand ich wesentlich stylischer und auch interessanter
War ein klasse Spiel. Der Kampf gegen den Scharfschützen war für mich etwas nervig, aber der Rest des Spiels war schon sehr geil. Ob es der beste Teil der Saga war, lasse ich mal im Raum stehen. Ist wohl Ansichtssache.
Ich finde den ersten Teil, egal ob als Original oder Remake vom Cube, bis heute immer noch am Besten udn danach gleich Teil 4. Erst dann würde ich Teil 3 nennen.
Es war der Hammer. The Pain, das Aufeinandertreffen mit the Fury, der Fight mit Volgin und the Boss. Typisch Metal Gear Solid das Gimmick mit the End, und nicht zu vergessen: the Sadness of Sorrow. Die Over the Top Cineastik, der Soundtrack, die Zwischensequenzen…wie anfangs erwähnt, war der Hammer 😉! “Kuwabara, Kuwabara”
Für mich der absolut beste Teil die Atmosphäre die speziellen Gegner zum Beispiel der Sniper Opi 😅✌ bishin,zum absolut genialen Endkampf verdammt war das der Ultrahammer 🤩
Ich hatte das Spiel erst sehr spät nachgeholt und vorher schon diverse Splinter Cell’s auf Xbox und Peace Walker für PSP gespielt. Die gefielen mir rein spielerisch alle deutlich besser. Die 3DS-Version fand ich später aber durch den 3D Effekt ziemlich cool.
Unglaublich gutes Game. Werde wohl nie vergessen, dass man The End auch erledigen konnte, indem man die interne Uhr der Playstation vorstellt und der Mann dann an Altersschwäche stirbt 😀