Mission: Impossible Operation SURMA – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Um ­weiterhin kein Aufsehen zu er­regen, solltet Ihr auch die Körper der ­Wachen aufräumen, sprich in dunklen Ecken verstecken, bevor sie gefunden werden. An vorgegebenen Punkten habt Ihr zudem die Möglichkeit, Klamotten Eurer Gegenspieler und deren Masken zu tragen, um unbeschadet Sicherheitskontrollen zu umgehen.

Im Inventar finden sich neben ­halbautomatischer sowie Betäubungs-­Pistole auch ein praktisches Zoom-Fernglas inklusive Fotoapparat. Mit der ‘EKW’-Pistole verschießt Ihr ­intelligente Kugeln, die Über­wachungskameras unschädlich machen und ­Feinde ablenken. Genial: Ballert Ihr damit unbemerkt auf Eure Gegner, seht Ihr ab sofort ­deren Sichtkegel auf Eurem Radar. Um Codes zu knacken und gesicherte Türen zu öffnen, benutzt Ihr Euren elektronischen Dietrich, der allerdings einige Sekunden für die ‘Arbeit’ benötigt. Außerdem verfügt Ihr über einen Hand­laser, der Schlösser durchbrennt, sowie ein Abschussgerät für Schlepp­kabel, an dem Ihr Euch in bester Film-Manier abseilen könnt, um unzugängliche Orte zu erreichen. Bevor Ihr Türen öffnet, könnt Ihr mit dem nützlichen Schallbildwandler durch diese blicken. Mittels trickreicher ‘Wespe’ (einer Mini-Flugdrohne) kundschaftet Ihr unauffällig die Lage aus und verfolgt Verdächtige – außerdem verfügt das Fluggerät über einen Schocker, um Zielpersonen ins Land der Träume zu schicken.

Über aktuelle Missionsziele und Infos hält Euch Euer Kumpel Luther via Funk immer auf dem Laufenden. ­Zwischendurch bekommt Ihr außerdem Teamhilfe von Kollegen, die sich als Wissenschaftler tarnen oder für nötige Ablenkung sorgen.

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