Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection – im Test (PS5 / Switch 2)

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Screenshot von Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection
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Meinung

Thomas Nickel meint: Mit dem dritten ­Monster Hunter Stories führt Capcom die Evolution der Serie gekonnt fort und orientiert sich im Vergleich mit den Vorgängern teilweise neu. Lockten die ersten beiden Teile auch jüngere und unerfahrene Spieler in die Welt von Monster Hunter, schraubt man nun Anspruch und Komplexität etwas nach oben. Serien-Veteranen freut das, interessierte Neulinge aber könnten sich gerade zum Auftakt sogar etwas überfordert fühlen. Insbesondere das mit zahlreichen Taktiken und Möglichkeiten ausgestattete Kampfsystem geht relativ schnell in die Vollen. Gemeinsam mit dem vielseitigen Ausrüstungssystem, dem Crafting und der Option, die Mons­terpopulationen der unterschiedlichen Ökosysteme zu beeinflussen, ist Teil 3 doch ein gutes Stück anspruchsvoller geworden. Sind die ersten Hürden aber gemeistert, freut Ihr Euch über all die Möglichkeiten und das feine Spielgefühl: Es ist toll, dass Ihr von Anfang an mit Eurem Rathalos abheben und die Welt auch von oben erforschen könnt. Überhaupt wirkt Monster Hunter Stories 3 mit seinen glänzend gestalteten Figuren und der gekonnten Inszenierung oft wie ein spielbarer Anime. Capcom hat hier ganze Arbeit geleistet.

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