Moorhuhn 2: Die Jagd geht weiter – im Klassik-Test (PS)

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Gewaltige Glubschaugen, ein roter Kamm und braune Federn: Das Moorhuhn ist seit geraumer Zeit das liebs­te Knud­deltier der Deutschen. Grassierte die Ur-Fassung des einfachen Ballertests nur auf den PCs einheimischer Büros, erreicht die dezent überarbeitete Fort­setzung – ganz simpel Moorhuhn 2 genannt – nach dem Game Boy auch die PSone.

Der Spielablauf ist denkbar einfach gehalten: Ihr steuert entweder mit Pad, Maus oder G-Con45-Knarre ein Zielkreuz über den Bild­schirm und ballert 90 Sekun­den lang auf das flatternde Federvieh. Bonus­punkte gibt es für den Abschuss einiger Objekte in der Landschaft wie Vogel­scheuchen oder von Bäumen hängende Spinnen. Trefft Ihr Flugzeuge und Zeppeline, gibt’s Abzüge. Zur Auf­lo­ckerung dienen eine Handvoll Varianten, bei denen Ihr die Hühner z.B. zum Fül­len einer Energieleiste in rauen Men­gen abschießt, in bestimmter Rei­henfolge vom Himmel holt oder Ballons einer Far­be zum Zerplatzen bringt. Natürlich könnt Ihr auch zu zweit gleichzeitig jagen.

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JACK POINT
26. Juli 2020 5:00

Schade zu hören, dass die Lightgun-Abfrage ungenau ist. Für Lightgun-Fans würd ichs für´n 5er dennoch als Pflichtkauf ansehen. Gibt einfach viel zu wenige Lightgun-Shooter.

Luzifer
24. Juli 2020 15:10

Mit den “Hugo” Games der Kracher 😉