
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Der Entwicklerwechsel hat Capcoms Zweiradraserei gutgetan, doch irgendwie weiß das neue MotoGP nicht ganz, was es sein will. Für Simulationsfreaks ist das Fahrverhalten (besonders bei Remplern) zu gutmütig, Arcadefans langweilen sich angesichts der zwar flüssigen, aber faden Optik. Dabei steckt ganz schön viel drin: Die Streckenzahl stimmt, vor allem der Karriere-Modus überzeugt mit allerlei Drumherum abseits der Piste und online ist’s sowieso eine Gaudi. Werdet Ihr mit der etwas eigenwilligen Fahrphysik warm, lohnt sich der PS-Spaß.










