My Time at Sandrock – im Test (PS5)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Sandrock kommt unscheinbar daher, hat mich dann aber prompt gepackt: Die Mixtur aus Lebenssim, Erkundung und handfesten Dungeon-Abenteuern beschäftigt über Dutzende von Stunden, wenn man sich drauf einlässt und die eher zweckmäßige Technik hinnehmen kann. Das Städtchen, seine sympathischen Einwohner, die überraschend interessante Story und vielfältige Tätigkeiten halten die Motivation hoch. Da stören auch kleinere Unhandlichkeiten etwa bei der Bedienung nicht sonderlich.

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5. Januar 2024 18:40

Gefällt mir ziemlich gut, auch wenn die Performance auf Switch, trotz großen Patch von 3,9GB, immer noch ausbaufähig ist.