New Super Mario Bros. – im Klassik-Test (DS)

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Fünfzehn Jahre ist es her, dass Mario in Super Mario World letztmals als Protagonist durch kunterbunte 2D-Welten hüpfte. Nun will der Schnauzbart mit New Super Mario Bros. an die grandiosen ­Erfolge der reinrassigen Jump’n’Run-Vorgänger anknüpfen. Dabei erfindet Nintendo 2D-Hüpfereien nicht neu, sondern bedient sich zahlreicher ­etablierter Spielelemente aus Super Mario Bros., Super Mario Bros. 3, Super Mario World und Mario Bros. Die 2D-Welt verfeinern die Japaner noch mit etlichen grafischen 3D-Spielereien: So tummeln sich ein gutes Dutzend Gegner aus den dreidimensionalen Jump’n’Run-Klassikern Super Mario 64 und Super Mario Sunshine in der ansonsten flachen Welt. Außerdem übernimmt Mario ­einige Hüpftricks wie den ‘Walljump’ aus dem N64-Hit.

Doch auf was müssen sich Neueinsteiger konkret einstellen? Mario gibt die Antwort selbst: ”Mamma mia, ich marschiere über eine Oberweltkarte (die ich in ähnlicher Weise erstmals in Super Mario Bros. 3 gesehen habe) und betrete unzählige Level­eingänge. Hier hopse ich von einem überdimensionalen Pilz auf den nächs­ten, schleudere Schildkrötenpanzer auf verdutzte Gegnerreihen und heimse im besten Falle ein Extraleben ein. Dank meines ausgeprägten Spürsinns entdecke ich verschwenderisch viele Geheimnisse, fliege mit Lakitus Wolke der Sonne entgegen und scheue mich auch in der größten Wüstenhitze nicht, in ­Fragezeichen- und Steinblöcken nach Goldmünzen und mächtigen Power-Ups zu suchen.”

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