Nuclear Blaze – im Test (PS4)

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Um zu verhindern, dass ein Waldbrand weiter um sich greift, stürzt Ihr Euch wagemutig aus einem Löschhubschrauber und geht der Ursache der Feuersbrunst umgehend auf den Grund. Dabei stolpert Ihr aus Versehen in eine streng geheime Militärbasis und zu allem Überfluss bricht der Funkkontakt mit der Zentrale ab. Während Ihr auf Euch allein gestellt immer weiter vorstoßt, geben herumliegende Memos, Sicherheitsprotokolle und Tagebucheinträge nach und nach Aufschluss über die dubio­sen Vorgänge, die sich in dem scheinbar verlassenen Gebäudekomplex abspielen.

Da sich Euer Tankrucksack relativ fix leert, seid Ihr regelmäßig zu kurzen Zwischenstopps in der Nähe von Hydranten gezwungen, die Euren Wasservorrat automatisch wieder auffüllen. Haltet Ihr Euch aber zu lange auf, breiten sich die Flammen erneut aus. Nur wenn Ihr wirklich jeden Brandherd in einem Raum schnell genug beseitigt, öffnet sich die Tür zum nächsten Abschnitt.

Die Gefahr, sich in der Einrichtung zu verlaufen, hält sich allerdings auch ohne die grünen Pfeile in Grenzen, die Euch den Weg dorthin weisen. Denn trotz der simplen Pixel-Grafik reiht sich ­Nuclear Blaze überraschenderweise nicht in die Riege unzähliger Metroidvanias ein. Zwar schaltet Ihr gelegentlich neue Fähigkeiten frei (eine Hechtrolle zum Beispiel, mit der Ihr herabstürzenden Trümmern ausweicht), jedoch steht Back­tracking genauso wenig auf dem Plan wie knifflige Jump’n’Run-Passagen. Das Feuer­wehrmännchen hievt sich nach einem zu kurz ­geratenen Sprung nämlich von selbst auf die nächst­höhere ­Ebene, wenn Ihr eine Plattform knapp verfehlt.

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