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| Spiel: | Nuclear Throne |
| Publisher: | Vlambeer |
| Developer: | Vlambeer |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 6 |
| Erschienen in: | 2 / 2016 |
Als Mutant hat man es nicht leicht: Um den Nuclear Throne zu besteigen, müsst Ihr Euch in Pixeloptik durch eine Reihe zufallsgenerierter Umgebungen ballern – sind alle Gegner ausradiert, geht es weiter zum nächsten Abschnitt. Ihr habt die Auswahl zwischen verschiedenen Schützlingen, die sich in Sachen Energieleiste und Fähigkeiten deutlich unterscheiden alle paar Levels dürft Ihr ihnen zudem einen von vier zufällig vorgeschlagenen Perks spendieren. Ebenso flexibel wie die Antihelden ist das Waffenarsenal: Ihr könnt nur zwei Angriffshilfsmittel auf einmal benutzen, die zudem nur einen begrenzten Munitionsvorrat haben – darum solltet Ihr bei den mit griffiger Twinstick-Steuerung absolvierten Einsätzen nicht einfach unkontrolliert herumballern. Zum Glück könnt Ihr aber gefallene Feinde und Schatzkisten plündern sowie die Wummen wechseln, was für stetig wechselnde Situationen und spontane Strategiewechsel sorgt. Nuclear Throne verschreibt sich dabei ganz dem Roguelike-Gedanken, was heißt: Euer Mutant verfügt nur über ein Leben – ist das ausgehaucht, geht es wieder von vorne los, und das nicht zu selten. Denn bis Ihr das Ende der eigentlich kurzen Kampagne durch teils mit gemeinen Licht- und Wetterbedinungen versehenen Levels erreicht, wird viel Übung fällig – der Schwierigkeitsgrad ist ganz schön knackig.








