Orc Slayer – im Test (PS4)

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Der Titel ist Programm. Mit einer dampfbetriebenen Automatik-Armbrust, einem Schwert und manchmal einer Gatling Gun tötet Ihr in rund einem Dutzend immer gleicher Fantasylevels Orks. Zu Hunderten! Manchmal mischen sich auch fliegende oder explodierende Schweine, große Orks oder Zauberer in die Feindesschar, am Spielprinzip ändert das jedoch nichts: Schießt alles kaputt, bis irgendwo ein magischer Turm heruntergebrannt ist, dann geht es in den nächsten Abschnitt. Die flachen Soundeffekte beleidigen das Ohr und die Grafik hätte schon auf PS2 für Wutausbrüche gesorgt. Dazu gesellen sich mangelhafte Treffererkennung, Tearing und krasse Ruckler.

Im Lexikon findet sich neben dem Begriff ”repetitiv” nun ein Bild von ”Orc Slayer”. Interaktiver Trash!

Singleplayer10
Multiplayer
Grafik
Sound
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