Ostwind: das Spiel – im Test (Switch)

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Man muss weder eine 13-jährige Pferdenärrin sein, noch die (drei) Ostwind-Filme im Kino gesehen haben, um sich vorzustellen, dass gerade jüngere Spieler viel Spaß mit ”Ostwind – das Spiel” haben werden. Sie stören sich vermutlich kaum an dem zu großen Wendekreis des Rosses, den Grafik-Pop-ups oder dem immer wieder unschön knisternden Sound der Switch-Version.

Warum? Weil die Entwickler eine erstaunlich robuste, kleine, dafür offene Spielwelt programmiert haben, die Pferdefreunden viel Raum zum Entdecken gibt. Während die harmlose Geschichte (warum kein verzwickter Kriminalfall?) mit ihren simplen Suchaufgaben und den vertonten Standbildsequenzen nur ein paar Stunden unterhält, bietet die weitläufige Umgebung von Gut ­Kaltenbach doch einige nette Orte und Geheimnisse. Man sammelt giftige Pflanzen (damit sich die Pferde nicht mehr den Magen verderben), hält nach 120 Schnitzfiguren Ausschau oder sucht markante Orte wie eine Gruppe von Megalithen oder eine Höhle (wo der schlimmste Grafikaufbau der Welt lauert).

Nach den Ausflügen in die freie Welt sprecht Ihr auf dem Gut mit (aus den Filmen bekannten) Figuren und kümmert Euch um Euer Pferd Ostwind. Mistet seine Box aus und striegelt es (langweilig) oder kratzt die Hufe aus und macht ein Ballspiel (besser).

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Anonymous
Anonymous
8. Dezember 2018 0:42
MontyRunner
7. Dezember 2018 22:45

Spectre, ich ernenne Dich hiermit zum König der Maniacs! 😀

Spectre
7. Dezember 2018 21:42

Also das Spiel macht Spaß. Aber wir finden bei dieser Fotoaufgabe diesen Falken einfach nicht! Wir haben schon überall gesucht, kann uns jemand sagen wo der sein soll??

Lando
26. März 2018 14:23

Oha. Selbst solchen Spielen sieht man mittlerweile die Mühen an. Ich dachte zuerst, das sei ein Titel, über den sich Herr Hernst auslassen könnte – wie damals bei “Barbie und die Wildpferde”. Vielleicht macht er das ja gerade auch – im Himmel. Ruhe in Frieden, Henry.