Ostwind: das Spiel – im Test (Switch)

4
8195
Zurück
Nächste

Meinung

Matthias Schmid meint: Sicher – ich muss meine Hardcorezocker-gestählten Technik-Sensoren dämpfen, um nicht schon über grobe Texturen, Bildaufbau und Hintergrund-Knistern beim Sound zu stolpern. Wer das ausblendet (oder nicht bemerkt, weil er 11 Jahre alt ist und keinen 3.000-Euro-4K-TV im Zimmer hat), freut sich über eine sympathische Spielwelt, ordentlich programmiertes Herumreiten, simple Aufgaben und die Original-Filmmusik. Die Performance im Handheld-Modus hingegen lässt zu wünschen übrig!

Zurück
Nächste
4 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Anonymous
Anonymous
8. Dezember 2018 0:42
MontyRunner
7. Dezember 2018 22:45

Spectre, ich ernenne Dich hiermit zum König der Maniacs! 😀

Spectre
7. Dezember 2018 21:42

Also das Spiel macht Spaß. Aber wir finden bei dieser Fotoaufgabe diesen Falken einfach nicht! Wir haben schon überall gesucht, kann uns jemand sagen wo der sein soll??

Lando
26. März 2018 14:23

Oha. Selbst solchen Spielen sieht man mittlerweile die Mühen an. Ich dachte zuerst, das sei ein Titel, über den sich Herr Hernst auslassen könnte – wie damals bei “Barbie und die Wildpferde”. Vielleicht macht er das ja gerade auch – im Himmel. Ruhe in Frieden, Henry.