Otogi: Myth of Demons – im Klassik-Test (Xbox)

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Wertung

+ wunderschönes Nippon-Design
+ effektreiche, detaillierte Optik
+ motivierender Spielverlauf

– oftmals überforderte Kamera
– verklausulierte Missionsziele
– stetig steigender Frustfaktor

Fabelhaft inszeniertes Dämonen-Epos mit wackeliger Kamera und hohem Schwierigkeitsgrad.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound
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belborn
27. März 2022 19:00

Hach,schön daß es noch Leute gibt die beim Abspann wie ein Arschloch da sitzen,sich dann bei den ganzen Propheten im Netz die Story zusammenklauben und das nicht gut finden.

MATR1X
27. März 2022 17:53

Korrekt, es gibt Dinge, die sind zu anspruchsvoll für den Otto-Normal-Verbraucher

Saldek
27. März 2022 15:07

“verklausulierte Missionsziele”… Heute steht das bei From-Software-Tests in der Abteilung “Stärken”. So ändern sich die Zeiten und die Ansprüche. Ich denke aber dass man hier seit Demons Souls, spätestens Dark Souls zu unrecht ein Auge zudrückt. Ich finde es nicht gut wenn ein Spiel nur Herumschwurbelt und man sich alle Details in Reddit-Gruppen selber zusammen recherchieren muss.

Lincoln_Hawk
25. März 2022 19:35

From Software sogar?
Na da würde sich ein remaster doch lohnen mit richtiger PR

K7-DanSmith
25. März 2022 16:30

@tabby Wenigstens haben es die beiden noch in die AK geschafft.

Aber gerade ein aufgewertetes HD-Remaster könnte gerade die jap. Tempelbauten neu erstrahlen lassen. Mir gefällt der Nachfolger auch etwas besser, mehr Charaktere, dennoch nicht überladen.

Und zum Ärgern von einigen wenigen: Vor “Souls” gab es Otogi – geistiger Vorläufer in einigen Aspekten.

25. März 2022 15:43

Als Collection zusammen mit Teil 2 wäre das ein Sofortkauf für mich. Finde die Dinger auch heute noch ganz schick und gut spielbar.