Perfect Weapon – im Klassik-Test (PS)

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Elite-Agent und Martial-Arts-Champion Captain Blake Hunter steckt in Schwierig­kei­ten: Brutale Kung-Fu-Aliens haben ihn zum Zwecke eines Kräftemessens in eine fremde Dimension entführt und harren mit Combos und Specials bewaffnet auf vier gerenderten Monden dem Duell der Welten.

Nach verzweifelten Digi-Monologen Eu­res Helden beginnt der Schlachtzug zu­rück zur heimischen Mutter Erde auf dem Eismond: Mit der Resident Evil-ähnlichen Steuerung marschiert Ihr durch die kahle 3D-Felsenwüste vorbei an schneebedeckten Felsen und über klaf­fende Eisspalten. Verlaßt Ihr die Kamera­einstellung, wird in eine neue Perspek­tive umgeblendet. Hinter Fels­vorsprün­gen und Findlingen lauern pro Mond drei verschiedene Sorten an Shao­lin-Käm­pfern, Martial-Arts-Affen, Kung- Fu-Bären oder Kampf­echsen, die sich Euch entschlossen in den Weg stellen. Mit den vier Feuertasten teilt Ihr Faust­schläge und Tritte aus, je nach Kampf­erfahrung kombiniert Ihr Steuer­kreuz­aktion und Schläge zu wuchtigen Com­bos, niederschmetternden Würfen und pfeifenden Specials. Seid Ihr unterlegen, stärken Energiehandschuhe und Schutz­schirm Eure Kampfkraft. Nebenbei sammelt Ihr in den Dschungel-, Wüsten- und Tempellevels Schlüssel für geheime Türen und Daten für Eure Automap. Nach Hause telefonieren könnt Ihr jedoch nicht: Auf Eurer Heimreise hilft Euch nur die Speicherfunktion per Paßwort oder Memory Card.

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