Phantasy Star Portable – im Klassik-Test (PSP)

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Phantasy Star Universe sollte vor knapp drei Jahren die Tugenden des Dreamcast-Kulthits Phantasy Star Online mit den Stärken eines klassischen RPGs verbinden. Ganz geklappt hat das nicht – zu viele seltsame Design-­Entscheidungen verhinderten, dass der famose Spielspaß des Originals aufkam. Jetzt rudert die PSP-Fassung etwas zurück. Auch wenn die grundliegende PSU-Spielbarkeit übernommen wurde, hat Sega auf einen fest definierten Helden verzichtet und lässt Euch gleich zu Beginn Eure Figur aus vier Rassen, vier Berufen und zahllosen flexiblen Faktoren ­zusammenbasteln.

Wo ehemals lange Märsche durch die ausladende Raumstation Eure Nerven stressten, könnt Ihr dies nun über Menüs abwickeln – schnell stürzt Ihr Euch in die Missionen: Durchkämmt in gewohnter Manier weitläufige Szenarien und vermöbelt im Team mit KI-Kumpanen oder menschlichen Mitspielern jede ­Menge Monster; stets in der Hoffnung, dass die geschlagenen Unholde einen besonders wertvollen oder seltenen Gegenstand fallen ­lassen.

Grafik und Musik stammen fast komplett aus Phantasy Star Universe und dem Add-on Ambi­tion of the Illuminus, als Ausgleich erhaltet Ihr eine neue Geschichte (die nach den Konsolenfassungen angesiedelt ist) und selbstverständlich eine ­ordentliche Menge ­neuer Gegenstände und ­Waffen zum Entdecken und Sammeln.

Einen Online-Modus bietet Phantasy Star Portable nicht, dafür könnt Ihr mit anderen PSP-Spielern per Wireless-Verbindung Kontakt aufnehmen und gemeinsam ins Abenteuer ziehen.

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